Barrierefreiheit
Wir möchten, dass alle Menschen unsere Internetseite gut finden und verstehen können.
Egal, ob jemand eine Behinderung hat, nicht gut sehen oder nicht gut hören kann,
älter ist oder die deutsche Sprache noch lernt – unsere Inhalte sollen für alle zugänglich sein.
Deshalb gestalten wir unsere Internetseite so, dass sie leicht zu bedienen ist.
Wir achten zum Beispiel darauf:
dass Texte klar und verständlich geschrieben sind,
dass wichtige Inhalte auch in Leichter Sprache erklärt werden,
und dass unsere Seite mit Hilfsmitteln wie Screenreadern funktioniert.
Es gibt noch einiges zu tun. Wir verbessern die Seite Schritt für Schritt.
Übersicht über Leichte Sprache-Inhalte
Allgemeine Sozialberatung
Die Allgemeine Sozialberatung hilft bei vielen Problemen im Alltag.
Manche Sorgen passen nicht zu einer bestimmten Fachberatung.
Dann ist die Allgemeine Sozialberatung da.
Man spricht mit einer Fachkraft über die Situation.
Gemeinsam suchen wir nach Lösungen.
Die Beratung hilft:
bei persönlichen Fragen
bei Problemen mit der Familie oder Freunden
bei Geldsorgen oder schwierigen Lebenslagen
Sie bekommen Informationen und Hilfe.
Die Beratung ist in unserem Büro oder bei Ihnen Zuhause.
Die Beratung ist einfach und schnell zugänglich.
Sie brauchen keine langen Anträge schreiben.
Wir helfen auch bei:
langer Krankheit
Arbeitslosigkeit
Trennung oder Scheidung
Problemen im Alter
einer Behinderung
Wir beraten einzelne Personen oder ganze Familien.
Ziel ist, das Leben wieder besser zu ordnen.
Dazu gehören Hilfe im Alltag, in der Familie und mit dem Geld.
Wenn es sinnvoll ist, vermitteln wir Sie weiter.
Zum Beispiel zu:
Eheberatung
Schuldnerberatung
Suchtberatung
einem sozialen oder psychischen Beratungsdienst
Selbsthilfegruppen
Ambulant betreutes Wohnen
Das ambulant betreute Wohnen hilft Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Suchtproblemen.
Auch Menschen mit mehreren Beeinträchtigungen bekommen Hilfe.
Ziel ist:
Die Menschen sollen selbstbestimmt leben.
Sie sollen zur Gesellschaft dazugehören.
Sie sollen würdig leben können.
Wir besuchen Sie regelmäßig und unterstützen bei Problemen.
Wir begleiten Sie zu Ärzten oder Behörden.
Wir helfen dabei, mit Ämtern zu sprechen.
Wir geben Tipps, wie Sie Ihren Alltag und Freizeit gestalten können.
Wichtig ist:
Jeder Mensch hat das Recht auf Unterstützung.
Jeder Mensch ist wertvoll.
Die Mitarbeitenden hören zu und helfen im Alltag.
Sie arbeiten auch mit Angehörigen und anderen Einrichtungen zusammen.
Die Hilfe soll neue Wege öffnen.
Sie soll Menschen Mut machen und neue Chancen geben.
Ambulante Wundversorgung
Bei der ambulanten Wundversorgung kommen Fachkräfte zu Ihnen nach Hause.
Sie versorgen Wunden professionell und sicher.
Die Mitarbeitenden haben eine besondere Ausbildung.
Sie kümmern sich um frische Wunden und um Wunden, die lange nicht heilen.
Wichtig ist, dass die Wunde gut heilt und Sie dabei möglichst keine Schmerzen haben.
Am Anfang versorgt oft ein Arzt oder eine Ärztin die Wunde.
Danach übernehmen wir die weitere Pflege.
Dazu gehören:
Wunde sauber machen
Wunde desinfizieren
Verband wechseln
besondere Materialien auf die Wunde legen
Die Wunde wird so regelmäßig gepflegt.
Das hilft beim Heilen.
Bahnhofsmission
Die Bahnhofsmission hilft allen Menschen.
Egal, wer sie sind oder woher sie kommen.
Man muss sich nicht anmelden.
Die Hilfe ist kostenlos.
Die Bahnhofsmission gibt es seit 1894.
Sie hilft Reisenden, Obdachlosen, Jugendlichen und Rentnern.
Unsere Mitarbeitenden sind immer da, wenn Hilfe gebraucht wird.
Sie arbeiten schnell, ohne bürokratische Hürden und kostenlos.
Viele Bahnhofsmissionen sind auch außerhalb der normalen Bürozeiten geöffnet.
In großen Städten sind sie rund um die Uhr für Sie da.
Wir bieten Reisenden und anderen Hilfe wie:
Informationen
Auskünfte
Vermittlung von weiteren Hilfen
Wer sich im Bahnhof verloren fühlt oder nach einer langen Reise Ruhe sucht, kann zu uns kommen.
Auch wenn jemand seine Brieftasche verloren hat, hilft die Bahnhofsmission.
Die Bahnhofsmission in Rheine ist im Bahnhof an Gleis 4 und 5.
Beratung bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche
Diese Beratungsstelle hilft bei sexualisierter Gewalt.
Die Hilfe ist für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.
Auch Eltern und Angehörige können Hilfe bekommen.
Fachkräfte können sich ebenfalls beraten lassen.
Die Beratung ist:
kostenlos
freiwillig
auf Wunsch anonym
vertraulich (es gilt die Schweigepflicht)
Es wird keine Anzeige bei der Polizei gemacht.
Außer wenn die betroffene Person das möchte.
Ein Gespräch dauert etwa 50 bis 60 Minuten.
Eine vertraute Person darf mitkommen.
Alle Menschen dürfen zur Beratung kommen.
Es ist egal, wo jemand herkommt oder woran jemand glaubt.
Auch das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung sind egal.
Die Beratungsstelle ist ein sicherer Ort ohne Diskriminierung.
Die Beratungsstelle:
glaubt Betroffenen
berät bei Fragen
hilft Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften
macht Angebote zur Vorbeugung
arbeitet mit anderen Einrichtungen zusammen
Auf Wunsch hilft die Beratungsstelle bei der Suche nach weiterer Hilfe.
Ziel ist es, gemeinsam passende Hilfe zu finden.
Beratung bei Trennung und Scheidung
Die Diakonie hilft Eltern, Familien und Kindern bei Trennung und Scheidung.
Eine Scheidung ist, wenn zwei Menschen nicht mehr verheiratet sein wollen.
Eine Scheidung ist oft schwer.
Manchmal braucht man dann Hilfe.
Bei der Diakonie gibt es Hilfe.
Es geht darum, Streit zu lösen.
Und gute Lösungen zu finden.
Die Beratung ist kostenlos und vertraulich.
Man kann allein zur Beratung kommen oder zusammen als Eltern oder Familie.
Auch Kinder können mitmachen.
Für Kinder gibt es besondere Hilfe.
Zum Beispiel in einer Gruppe.
Dort können sie über ihre Gefühle sprechen.
Bildung und Teilhabe
Im Kreis Steinfurt gibt es Hilfe für Familien mit wenig Geld.
Diese Hilfe heißt Bildungs- und Teilhabe-Paket.
Die Abkürzung ist BuT.
Die BuT-Beratung der Diakonie hilft Eltern mit Grundschulkindern.
In der Region Tecklenburger Land und in Steinfurt.
Viele Dinge in der Schule kosten Geld.
Das ist für manche Familien schwer zu bezahlen.
Deshalb gibt es die Münsterlandkarte für Kinder.
Mit dieser Karte können Kinder bei Freizeit- und Kulturangeboten mitmachen.
Diese Familien können die Karte bekommen:
Familien mit Geld vom Jobcenter (SGB II)
Familien mit Sozialhilfe (SGB XII)
Familien mit Wohngeld
Familien mit Kinderzuschlag
Familien mit Leistungen nach dem Asylbewerber-Gesetz
Mit der Karte bekommen Kinder Geld für:
Vereine
Musikschule
Freizeitangebote
Ferienfreizeiten
Außerdem werden Klassenfahrten oder Ausflüge in der Schule bezahlt.
Und das Mittagessen oder Hefte und Stifte.
Die Beratung hilft beim Antrag.
Die Beratung ist kostenlos.
Diakoniestationen
Die Diakonie hat 5 Pflegedienste.
Sie sind in Lengerich, Lienen, Westerkappeln, Ibbenbüren und Rheine.
Dort werden über 1500 Menschen zu Hause versorgt.
Die Hilfe gibt es bei der Pflege und im Haushalt.
Das Team besteht aus erfahrenen Fachkräften.
Viele Menschen können nur mit dieser Hilfe weiter zu Hause leben.
Mit einem Pflegegrad bezahlt eine Versicherung die Kosten.
Die Abrechnung ist direkt und einfach.
Man kann die Pflege auch selbst bezahlen.
Das geht auch ohne Pflegegrad.
Es gibt auch persönliche Beratung.
Dafür kann man einen Termin machen.
Diakonischer Betreuungsverein
Der Diakonische Betreuungsverein Rheine hilft Menschen, die rechtliche Unterstützung brauchen.
Wenn jemand aus gesundheitlichen Gründen oder durch einen Unfall nicht mehr allein entscheiden kann, braucht man einen gesetzlichen Betreuer.
Ein gesetzlicher Betreuer wird vom Gericht bestimmt.
Der Betreuer kümmert sich um:
Finanzen und Geldangelegenheiten
Gesundheitsentscheidungen
Wo die betroffene Person lebt
Das Gericht entscheidet, wer der Betreuer wird.
Familienmitglieder können das nicht einfach übernehmen.
Nur wenn eine Vorsorgevollmacht vorliegt, darf es ein Familienmitglied tun.
Der Diakonische Betreuungsverein übernimmt diese Betreuung.
Er sucht auch Ehrenamtliche, die als gesetzliche Betreuer arbeiten wollen.
Die Ehrenamtlichen bekommen Unterstützung und Schulungen.
Der Verein berät auch zu:
Vorsorgevollmachten
Patientenverfügungen
Betreuungsverfügungen
So hilft der Verein, rechtzeitig für den Fall der Fälle vorzusorgen und gut betreut zu werden.
Eine Bühne für dein Thema
Das Projekt heißt: Eine Bühne für dein Thema.
Es gibt Workshops.
Die Workshops sind für Jugendliche von 16 bis 22 Jahren.
Die Teilnahme ist kostenlos.
In den Workshops lernst du:
Wie du eigene Inhalte für Social Media machst.
Zum Beispiel Videos, Reels, Storys oder Podcasts.Wie du soziale Medien sicher nutzt.
Wie du deine Meinung sagen kannst.
Wichtige Themen sind:
Rassismus und Vielfalt
Zusammenleben und Integration
Zukunft und Engagement
In den Workshops kannst du:
Mit anderen Jugendlichen sprechen.
Deine Meinung zeigen.
Inhalte für Instagram, TikTok oder YouTube machen.
Tipps gegen Fake News und Hass im Internet bekommen.
Du bekommst am Ende eine Teilnahme-Bescheinigung.
Die Workshops sind 1 bis 2 Mal pro Woche.
Der Ort ist:
Beratungszentrum Lengerich
Stettiner Straße 25
49525 Lengerich
Wenn du mitmachen willst, melde dich bei:
Wael Zeton
Telefon: 05481 3054277
Handy: 0152 56872589
E-Mail: eine.buehne@diakonie-west.de
Entwicklungspsychologische Beratung für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern
Beratung für Eltern mit Babys und kleinen Kindern
Manche Eltern haben Fragen oder Probleme mit ihrem Baby oder kleinen Kind.
Das kann zum Beispiel sein:
Das Baby schreit viel.
Das Kind schläft schlecht.
Das Essen klappt nicht gut.
Die Eltern sind oft müde oder traurig.
Die neue Lebenssituation ist schwer.
Die Eltern verstehen ihr Kind nicht gut.
Das Kind ist oft wütend oder trotzig.
Es gibt Streit in der Familie oder Partnerschaft.
Die Eltern haben wenige Kontakte zu anderen.
Die Beratung hilft Eltern, wenn sie sich unsicher fühlen.
Die Beraterinnen und Berater sprechen mit den Eltern über ihre Fragen.
Zusammen wird geschaut, wie es dem Kind geht.
Die Eltern bekommen Tipps, damit der Alltag leichter wird.
Die Beratung ist kostenlos, freiwillig und anonym.
Auf Wunsch kommt die Beratung auch nach Hause.
Es gibt auch Videoberatung.
Familienberatung
Manchmal gibt es Probleme in der Familie oder im Leben.
Wir helfen Eltern und Kindern bei ihren Problemen.
Auch Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Wir möchten gemeinsam Lösungen finden.
Wir helfen dabei, schwere Situationen zu bewältigen.
Wir stärken die Menschen, damit es ihnen besser geht.
Zum Beispiel mit:
Gesprächen
Therapie
Gruppen zum Austausch
Elternabende
Die Gespräche finden alleine oder in einer Gruppe statt.
Man kann auch Freunde mitbringen.
Für Eltern mit Babys oder kleinen Kindern gibt es besondere Hilfe.
Zum Beispiel gibt es Hebammen.
Eine Hebamme hilft einer Frau vor und nach der Geburt eines Kindes.
Auch freiwillige Helferinnen und Helfer unterstützen Familien.
Wir helfen auch bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.
Wir beraten auch Fachkräfte.
Zum Beispiel Lehrer oder Erzieher aus dem Kindergarten.
Wir achten besonders auf den Schutz von Kindern.
Die Hilfe ist freiwillig und kostenlos.
Wir kommen auch in Kitas, Schulen und Familienzentren.+
Da bieten wir Gespräche an.
Familienhebammen
Hilfe für Eltern vor und nach der Geburt
Manche Eltern brauchen Hilfe in der Schwangerschaft oder im ersten Jahr mit dem Baby.
Die Fachkräfte unterstützen Mütter, Väter und Familien:
bei Fragen rund um die Schwangerschaft
bei Problemen in der Schwangerschaft
bei der Suche nach einer Hebamme
beim Stillen und dem ersten Brei
wenn das Baby viel schreit
bei Arztbesuchen oder Terminen mit Ämtern
im ganzen ersten Lebensjahr des Kindes
Die Fachkräfte geben Tipps und begleiten die Familien in dieser Zeit.
Dieses Angebot gibt es in Lengerich und Steinfurt.
Flüchtlingsberatung
Geflüchtete Menschen brauchen oft Hilfe, wenn sie neu in Deutschland sind.
Besonders in der ersten Zeit gibt es viele Fragen und Unsicherheiten.
Die Flüchtlingsberatung hilft bei diesen Fragen.
Die Beratung ist kostenlos und vertraulich.
Auch andere Menschen können sich beraten lassen. Zum Beispiel:
Ehrenamtliche, die Geflüchteten helfen
Mitarbeitende von Schulen oder Beratungsstellen
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber
Die Flüchtlingsberatung unterstützt bei Fragen zum Aufenthalt und zur Zukunft in Deutschland.
Frauenberatungsstelle
Die Frauenberatungsstelle hilft Frauen, die Gewalt erlebt haben.
Die Gewalt kann viele Formen haben:
körperliche Gewalt,
seelische Gewalt,
sexuelle Gewalt,
Gewalt in der Familie,
finanzielle Gewalt,
digitale Gewalt,
Benachteiligung durch Regeln oder Systeme.
Die Beratung ist vertraulich und kostenlos.
Die Mitarbeiterinnen stehen auf der Seite der betroffenen Frauen.
Sie unterstützen Frauen auf dem Weg in ein sicheres und freies Leben.
Die Frauenberatungsstelle bietet verschiedene Hilfen an:
persönliche Gespräche oder Beratung am Telefon,
schnelle Hilfe in Not-Situationen,
Unterstützung für die Seele,
Kontakte zu Therapeutinnen, Ärztinnen, Anwältinnen oder anderen Stellen,
auf Wunsch: Begleitung zur Polizei oder zum Gericht,
eine Gruppe für Frauen mit Gewalterfahrungen.
Alle Angebote sind freiwillig, vertraulich und kostenlos.
Frauenhaus
Das Frauenhaus in Rheine hilft Frauen, die zu Hause Gewalt erleben.
Gewalt kann körperlich, seelisch oder sexuell sein.
Auch Frauen, die Angst vor Gewalt haben, können Hilfe bekommen.
Im Frauenhaus finden Frauen und ihre Kinder Schutz.
Sie bekommen ein eigenes Zimmer.
Die Adresse vom Frauenhaus ist geheim.
Das Frauenhaus bietet Platz für bis zu 9 Frauen und 16 Kinder.
Alle Frauen können aufgenommen werden – egal, woher sie kommen oder welchen Glauben sie haben.
Die Mitarbeiterinnen im Frauenhaus helfen den Frauen, ein Leben ohne Gewalt zu beginnen.
Die Mitarbeiterinnen helfen jeder Frau persönlich.
Sie unterstützen zum Beispiel bei:
– Terminen beim Amt oder Gericht
– der Suche nach einer Wohnung
– Gesprächen mit der Schule oder dem Kindergarten
Gemeindediakonie
Viele Menschen sind oft allein.
Manche fühlen sich einsam.
Das kann am Alter liegen.
Oder an der Zeit mit dem Corona-Virus.
Oft fehlt der Kontakt zu anderen Menschen.
Auch die Verbindung zur Kirche fehlt manchmal.
Die Gemeindediakonie hilft in solchen Situationen.
Sie bietet Gespräche an.
Zum Beispiel über das Leben oder über den Glauben.
Sie hilft bei Einsamkeit.
Sie stellt Kontakt zur Kirchengemeinde her.
Das Ziel ist: wieder mehr Gemeinschaft.
Auch Menschen, die helfen wollen, können sich melden.
Hilfe kann ganz verschieden aussehen:
ein Spaziergang,
ein Kaffee trinken,
Hilfe beim Einkauf,
ein Besuch im Gottesdienst.
Die Gemeindediakonie bringt Menschen zusammen.
Für mehr Nähe, Unterstützung und Austausch im Alltag.
Hausnotruf
Im Alter passieren mehr Unfälle zu Hause.
Deshalb ist ein Hausnotruf wichtig.
Die Diakonie bietet Hausnotrufgeräte an.
Das Gerät ist wie ein Armband oder eine Kette.
Im Notfall drückt man einen Knopf.
Diese Geräte können ausgeliehen werden.
Für Menschen mit Pflegegrad bezahlt die Pflegekasse die Kosten.
Im Notfall ruft das Notrufgerät eine Person in der Familie oder im Freundeskreis an.
Man kann auch eine Diakoniestation als Kontaktperson eintragen.
Karriere
Arbeiten bei der Diakonie WesT
Die Diakonie WesT hat über 600 Mitarbeitende.
Es gibt mehr als 40 Einrichtungen und Projekte.
Alle sind im westlichen Münsterland und im Tecklenburger Land.
Bei der Diakonie WesT kann man in vielen Bereichen arbeiten:
in der ambulanten Pflege
im Offenen Ganztag
in Beratungsstellen
Freie Stellen sind auf der Internetseite zu finden.
Man kann sich auch bewerben für:
eine Ausbildung
ein Praktikum
einen Freiwilligendienst
Kindertagespflege
In einer Kindertagespflege werden kleine Kinder von 1 bis 3 Jahren betreut.
Die Kindertagespflege ist genauso wichtig wie eine Kita.
Eine Tagespflegeperson kümmert sich um höchstens fünf Kinder.
So bekommt jedes Kind viel Aufmerksamkeit.
Auch die Wünsche der Eltern können gut beachtet werden.
Die Tagespflegeperson ist gut ausgebildet.
Sie hat eine besondere Erlaubnis zur Betreuung der Kinder.
Sie sorgt dafür, dass sich die Kinder sicher und wohl fühlen.
Die Kinder lernen im Alltag viel.
Und sie machen erste Kontakte zu anderen Kindern.
Die Betreuungszeiten passen zu den Bedürfnissen der Eltern.
Alle Absprachen werden in einem Vertrag festgehalten.
Klamotte Borken - Secondhand Laden
Die Kleiderstube in Borken verkauft gebrauchte Sachen.
Das nennt man: Secondhand.
Diese Sachen sind gut erhalten und kosten wenig Geld.
Es gibt zum Beispiel:
– Kleidung für Babys, Kinder und Erwachsene
– Schuhe
– Spielzeug und Bücher
– kleine Dinge für den Haushalt
Alle Menschen dürfen dort einkaufen.
Es ist egal, wie viel Geld jemand hat.
Niemand muss zeigen, wie viel Geld er verdient.
Man kann auch gut erhaltene Kleidung und Haushaltssachen spenden.
Die Spenden helfen anderen Menschen.
Spenden können nur zu den Öffnungszeiten abgegeben werden.
Dann steht vor dem Laden ein roter Wagen.
Dort können die Spenden kontaktlos hineingelegt werden.
Die Kleiderstube ist gut für die Umwelt.
Denn: Gebrauchte Sachen zu nutzen ist nachhaltig.
Klatatsch-Mobil
Das Klatatsch-Mobil ist ein Auto.
Es steht an verschiedenen Orten in Borken.
Das Klatatasch-Mobil wird betreut von der Diakonie.
Dort gibt es:
heißen Tee und Kaffee
eine freundliche Atmosphäre
Zeit für Gespräche
Alle Menschen dürfen kommen.
Man kann einfach spontan vorbeikommen.
Oder vorher einen Termin machen.
Im Klatatsch-Mobil sprechen die Mitarbeitenden mit den Besucherinnen und Besuchern.
Es kann über viele Themen gesprochen werden.
Zum Beispiel: das Wetter, das Leben im Stadtteil oder persönliche Dinge.
Bei schwierigen Fragen helfen die Mitarbeitenden weiter.
Sie arbeiten mit anderen Beratungsstellen zusammen.
Wo und wann das Klatatsch-Mobil steht, wird vorher bekannt gegeben.
Kontakt
Die Diakonie WesT hilft Menschen in vielen Lebenslagen.
Bei Fragen dazu kann man sich an die Diakonie wenden.
Es gibt ein Kontakt-Formular.
Damit kann eine Nachricht geschickt werden.
Die Diakonie WesT meldet sich dann zurück.
Offene Ganztagsgrundschule
In der Offenen Ganztagsgrundschule werden Kinder nach der Schule betreut.
Die Betreuung ist von Montag bis Freitag bis 16 Uhr.
Die Diakonie WesT hat 18 Offene Ganztagsgrundschulen.
In den Orten Coesfeld, Dülmen, Gronau, Lienen, Recke, Steinfurt und Tecklenburg.
In den OGS gibt es die Ganztagsbetreuung oder die Übermittagsbetreuung.
Ganztagsbetreuung bedeutet:
Betreuung bis 16 Uhr, auch in den Ferien.
Die Kinder bekommen ein warmes Mittagessen.
Die Mitarbeitenden helfen den Kindern bei den Hausaufgaben.
Übermittagsbetreuung bedeutet:
Betreuung bis zur sechsten Stunde, nur an Schultagen.
Es gibt keine Hausaufgabenhilfe und kein Mittagessen.
Die Betreuung wird von Fachleuten organisiert. Eltern können bei Fragen mit ihnen sprechen.
Schuldner- und Insolvenzberatung
Manchmal kommen Menschen in große Geld-Probleme.
Zum Beispiel nach einer Trennung, Krankheit oder wenn man die Arbeit verliert.
Dann kann es schwer sein, Rechnungen zu bezahlen.
Oder man weiß nicht, wie es mit einem Vertrag weitergeht.
Zum Beispiel mit der Wohnungsmiete oder mit einem Kredit.
Die Schuldnerberatung hilft bei vielen Themen.
Zum Beispiel bei:
Mahnungen
Pfändungen oder wenn Dinge zwangsweise verkauft werden
Fragen zum Haushaltsgeld oder zu Sozialleistungen
Geldstrafen
Schulden beim Unterhalt
einem Plan, um Schulden zu ordnen
einer Insolvenz (das ist ein Verfahren zum Abbau von Schulden)
Die Beratung ist kostenlos und vertraulich.
Auch wenn man schon etwas abbezahlt hat, können die Schulden trotzdem mehr werden.
Das macht vielen Menschen Angst.
Die Schuldnerberatung hilft in solchen Situationen.
Sie erklärt, welche Möglichkeiten es gibt.
Sie hilft bei Entscheidungen und beantwortet alle Fragen.
Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung
Wir besprechen Fragen zu Schwangerschaft und Geburt.
Es geht auch um Verhütung oder Fragen zur Sexualität.
Die Beratung ist freiwillig und kostenlos.
Es wird nichts weiter erzählt.
Die Beratung hilft bei:
Fragen zu Schwangerschaft und Geburt
Anträgen für Geld, zum Beispiel Kindergeld oder Elterngeld
Kontakt mit Ämtern
Suche nach einer Hebamme
Beratung gibt es auch bei:
Problemen in der Partnerschaft
Schwierigkeiten mit Familie und Arbeit
Alleinerziehung
unerfülltem Kinderwunsch
Verlust eines Kindes
Es gibt auch Beratung zu Verhütung und Sexualität.
Es gibt Angebote in Schulen und für Fachkräfte.
Ein Schwangerschafts-Abbruch ist manchmal ein Thema.
Das bedeutet, dass man die Schwangerschaft beenden möchte.
In der Beratung können Gedanken und Gefühle besprochen werden.
Alle Informationen zum Ablauf und zur Hilfe werden gegeben.
Nach dem Gespräch gibt es eine Bescheinigung, wenn sie gebraucht wird.
Auch nach einem Abbruch ist Beratung möglich.
Unsere Beratungsstellen gibt es in Lengerich, Steinfurt, Borken, Coesfeld und Gronau.
Seniorenwohngruppe
Eingeschränkte Alltagskompetenz bedeutet, dass ein Erwachsener seine täglichen Aufgaben nicht mehr alleine machen kann.
Das betrifft oft Menschen mit Demenz.
Diese Menschen brauchen regelmäßig Hilfe.
In unserer Wohngruppe bekommen sie Pflege und Betreuung.
Die Wohngruppe ist in Rheine.
Es gibt viele Dinge, die wir gemeinsam machen.
Zum Beispiel:
Kochen
Backen
Sitzgymnastik
Gedächtnistraining
Singen
Gesellschaftsspiele
Jeder Bewohner hat ein eigenes Zimmer mit einem Bad.
Es gibt auch einen großen Gemeinschaftsraum und eine Küche.
Die Bewohner und ihre Familien richten alles nach ihren Wünschen ein.
Die Wohngruppe ist dadurch sehr gemütlich.
Die Bewohner, ihre Familien und das Team sind eine gute Gemeinschaft.
Gemeinsam feiern wir Feste und machen Ausflüge.
Service-Wohnanlage „An der Gelben Villa“ in Rheine
Die Wohnanlage „An der Gelben Villa“ ist in Rheine.
Sie liegt direkt im Stadtzentrum.
In der Gelben Villa wohnen Menschen ab 60 Jahren.
Allein oder als Paar.
In den Wohnungen leben die Menschen wie gewohnt.
Sie können Gäste einladen.
Die Wohnungen sind:
modern
barrierefrei
für ältere Menschen geeignet
Es gibt 62 Wohnungen.
Sie haben 2 oder 3 Zimmer.
Alle Wohnungen haben einen Balkon oder eine Terrasse.
Es gibt auch:
einen großen Raum für Treffen
eine Rezeption
eine Teeküche für alle
Dort können die Bewohnerinnen und Bewohner Zeit miteinander verbringen.
Im Haus „An der Gelben Villa“ bekommen die Bewohner auch Hilfe im Alltag.
Es gibt feste Angebote wie Beratung und Unterstützung sowie Hilfe im Notfall.
Weitere Hilfen wie Pflege, Einkaufen oder Essen auf Rädern können Sie dazubuchen.
Unsere Mitarbeiterinnen beraten Sie gerne.
Spenden
Die Diakonie hilft Menschen in der Region seit über 50 Jahren.
Sie bietet:
Pflege und Beratung
Hilfe für Menschen mit Migrationshintergrund
Betreuung von Kindern am Nachmittag
Hausnotruf
Hilfe am Bahnhof
Spenden sind wichtig.
Sie helfen bei Angeboten, für die es kein Geld vom Staat oder von der Kirche gibt.
Zum Beispiel:
Beratung für Menschen in Not
Hilfe für Frauen im Frauenhaus
Arbeit der Bahnhofsmission
Essensausgabe bei der Tafel
Das gespendete Geld wird sorgfältig verwendet.
Fachleute und Behörden kontrollieren, wie das Geld genutzt wird.
Wer für ein bestimmtes Projekt spenden möchte, schreibt das bitte in den Verwendungszweck.
Ohne Angabe wird das Geld dort genutzt, wo es am meisten gebraucht wird.
Wer eine Spendenquittung möchte, schreibt bitte den Namen und die Adresse bei der Überweisung dazu.
Die Kontodaten der Diakonie sind:
Kontoempfänger: Diakonie WesT
IBAN: DE15 3506 0190 2105 8800 17
BIC: GENODED1DKD
Bankinstitut: KD Bank eG
Sucht- und Drogenberatung
Eine Sucht ist, wenn jemand die Kontrolle über sein Verhalten verliert.
Die Person sucht immer wieder nach einer bestimmten Sache oder Aktivität.
Auch wenn es negative Folgen hat, kann sie nicht aufhören.
Sucht kann durch viele Dinge entstehen.
Zum Beispiel durch Stress oder den Konsum von Alkohol oder Drogen.
Auch durch zu viel Spielen kann eine Sucht entstehen.
Suchtberatungsstellen helfen Menschen, die Probleme mit Sucht haben.
Sie beraten auch Angehörige und Freunde von betroffenen Personen.
Die Beratung geht um:
Alkohol
Medikamente
Illegale Drogen
Essverhalten
Glücks- und Computerspiele
Es gibt Einzelgespräche oder Paargespräche.
Es gibt auch Gruppenangebote.
Die Hilfe ist kostenlos und freiwillig.
Man kann einen Termin machen.
Tafel Borken
Eine Tafel hilft Menschen, die nicht genug Geld für Essen haben.
Sie gibt Lebensmittel an Menschen.
Die Tafel arbeitet mit Spenden.
Es gibt eine Tafel in Borken.
Die Tafel Borken gehört zu der Diakonie.
Um Lebensmittel zu bekommen, muss man einen Tafelausweis haben.
Den Ausweis bekommt man, wenn man wenig Geld hat.
Zum Beispiel, wenn man Arbeitslosengeld oder eine geringe Rente bekommt.
Auch Menschen mit geringem Gehalt können den Ausweis bekommen.
Man muss nachweisen, dass man wenig Geld hat.
Das wird dann überprüft.
Und man muss eine Erklärung unterschreiben.
Nach der Prüfung bekommt man einen Ausweis.
Mit dem Ausweis kann man die Lebensmittel abholen.
Tagespflege Ibbenbüren
Die Diakonie bietet Tagespflege für ältere Menschen an.
Die Tagespflege ist für Menschen, die Hilfe im Alltag brauchen.
Auch für Menschen, die nicht allein sein möchten.
Oder die etwas üben und lernen möchten.
Es gibt zwei Orte für die Tagespflege:
in Ibbenbüren und in Laggenbeck.
Das Team ist freundlich und kennt sich gut aus.
Die Gäste machen gemeinsam viele Dinge.
Der Tag ist aktiv und macht Spaß.
Auch Angehörige können in dieser Zeit ausruhen oder eigene Dinge erledigen.
Die Tagespflege kann an einem Tag oder an mehreren Tagen in der Woche besucht werden.
Es gibt auf Wunsch einen Fahrdienst.
Über uns
Die Diakonie WesT gibt es im westlichen Münsterland und im Tecklenburger Land.
Die Diakonie WesT wurde im Jahr 1967 gegründet.
Zu der Zeit hieß die Diakonie noch Diakonisches Werk Tecklenburg.
Seit 2021 gehören auch die Regionen Steinfurt, Coesfeld und Borken dazu.
Das war damals das Diakonische Werk Steinfurt.
Zusammen sind die beiden nun die Diakonie WesT.
Die Diakonie WesT hat über 600 Mitarbeitende in mehr als 40 Einrichtungen.
Die Diakonie sagt:
Jeder Mensch ist wertvoll.
Jeder Mensch ist anders.
Die Angebote der Diakonie sind für alle Menschen:
Alle Menschen können zu uns kommen.
Es ist egal, woran sie glauben.
Es ist egal, aus welchem Land sie kommen.
Es ist egal, welche Hautfarbe sie haben.
Es ist egal, wen sie lieben.
Wir behandeln alle Menschen gleich.
Einige Menschen brauchen Hilfe und Unterstützung.
Die Diakonie hilft diesen Menschen.
Mit dieser Hilfe können die Menschen
selbst über Ihr Leben entscheiden.
Die Diakonie pflegt zum Beispiel
alte und kranke Menschen.
Die Diakonie unterstützt alle Menschen, die Hilfe brauchen:
Zum Beispiel:
Familien mit Problemen,
Kinder mit kranken Eltern,
Jugendliche ohne Schul-Abschluss,
Menschen aus dem Ausland
oder sucht-kranke Menschen.
Verstoß melden
Manchmal sieht man etwas, was einem falsch vorkommt.
Dann kann man das melden.
Hier kann der Hinweis vertraulich und anonym gegeben werden.
Es können Verstöße gemeldet werden.
Ein Verstoß ist zum Beispiel:
eine Verletzung eines Gesetzes
eine Verletzung einer internen Regel
Die Verstöße müssen im Zusammenhang mit der Arbeit bei der Diakonie passiert sein.
Die Diakonie schützt alle Hinweisgeber.
Es ist nicht erlaubt, Hinweisgeber zu benachteiligen oder unter Druck zu setzen.
Für die beschuldigte Person gilt:
Sie ist solange unschuldig, bis ihr ein Verstoß bewiesen wurde.
10.000 Euro für das neue Frauenhaus Rheine (18.12.2025)
Die Zahnärztliche Basisgruppe Rheine hat 10.000 Euro gespendet.
Das Geld ging an das Diakonie-Frauenhaus in Rheine.
Die Übergabe war in der neuen Unterkunft des Frauenhauses.
Das Geld kommt von vielen Patientinnen und Patienten.
Sie haben ihr Zahngold gespendet.
Das Zahngold wurde zu Geld gemacht.
So kam die hohe Spendensumme zusammen.
Die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses erzählten von dem Neubau.
Ein neues Haus war lange geplant.
Fünf Jahre lang wurde nach einem Grundstück gesucht.
Im Juni 2024 begann der Bau.
Im September 2025 zog das Frauenhaus in das neue Gebäude ein.
Jetzt im Dezember ist das Haus fast fertig eingerichtet.
Alle Räume haben Möbel.
Die Räume sind freundlich gestaltet.
Das Haus ist modern und sicher.
Frauen und Kinder finden dort Schutz vor Gewalt.
Eine Mitarbeiterin sagte:
Das neue Haus gibt Sicherheit.
Es gibt Stabilität.
Es eröffnet neue Chancen für die Zukunft.
Der Besuch war für die Zahnärztinnen und Zahnärzte etwas Besonderes.
Sie unterstützen das Frauenhaus schon seit vielen Jahren.
Diesmal bekamen sie einen Einblick in den Alltag.
An diesem Abend gab es eine kleine Feier.
Eine Frau zog mit ihren Kindern in eine eigene Wohnung.
Sie hatte lange im Frauenhaus gelebt.
Die Feier war ein besonderer Moment für alle.
Ein Kind fragte überrascht:
„Was machen denn die Männer hier?“
Männer sind im Frauenhaus selten.
Das Team besteht nur aus Frauen.
Auch die Leitung kommt nur selten ins Haus.
Am Ende übergab die Zahnärztliche Basisgruppe den Spendenscheck.
Die Mitarbeiterinnen nahmen ihn dankbar an.
Alle waren sich einig:
Das neue Haus ist ein sicherer Ort für Frauen und Kinder.
Zum Schluss bedankte sich die Fachbereichsleitung.
Er lobte die Zahnärztliche Basisgruppe.
Sie unterstützt das Frauenhaus seit 26 Jahren.
Sie hilft beim Schutz von Frauen vor Gewalt.
Kreative Bastelaktion in der Tagespflege Laggenbeck (18.12.2025)
In der Tagespflege Laggenbeck gab es letzte Woche eine Bastel-Aktion.
Die Gäste haben zusammen Etageren aus Geschirr gebastelt.
Sie haben Teller und Tassen benutzt.
Alle haben sich viel Mühe gegeben.
Alle hatten Freude am Basteln.
Es sind schöne Einzelstücke entstanden.
Beim Basteln wurde viel gesprochen und gelacht.
Die Menschen waren zusammen.
Das war für alle wichtig.
Die fertigen Etageren machten stolz.
Man konnte viele fröhliche Gesichter sehen.
Die Tagespflege Laggenbeck hat noch freie Plätze.
Adresse:
Tagespflege Laggenbeck
Rotkäppchenweg 12
49479 Ibbenbüren-Laggenbeck
Telefon:
0 54 51 / 89 72 – 77
Suchtprävention im Fokus - Sucht- und Drogenberatung Gronau (12.12.2025)
Fachleute aus Gronau und dem Kreis Borken haben sich getroffen.
Sie sprachen über Maßnahmen gegen Sucht bei Jugendlichen.
Dabei waren:
• Die Sparkasse Westmünsterland
• Die Stadt Gronau
• Die vier weiterführenden Schulen in Gronau
• Die Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken
• Die Sucht- und Drogenberatung der Diakonie West
Die Sparkasse und die Stadt Gronau bezahlen jedes Jahr Projekte zur Sucht-Vorbeugung an den Schulen.
Für das Schuljahr 2025/2026 gibt es dafür 6.000 Euro.
Mitmachen:
• Euregio-Gesamtschule Epe
• Gesamtschule Gronau
• Fridtjof-Nansen-Realschule
• Werner-von-Siemens-Gymnasium
Im letzten Jahr gab es viele Aktionen in den Klassen 7 bis 10.
Es gab kreative Angebote, Sport-Angebote und Informationen über Sucht.
Besonders eindrucksvoll war eine Lesung des Autors Herrmann Wenning.
Er erzählte offen von seiner früheren Drogen-Sucht.
Viele Jugendliche waren sehr bewegt.
Andere Schulen setzten auf Bewegung und Entspannung.
Zum Beispiel: Entspannungs-Yoga oder das „Body + Grips-Mobil“ vom Jugend-Rotkreuz.
Das Mobil erklärt Gesundheitsthemen auf spannende und einfache Weise.
Ein wichtiges Angebot ist der Kurs „FreD“.
Das bedeutet: Früh-Intervention für Jugendliche mit ersten Drogen-Erfahrungen.
Der Kurs dauert zwei Tage.
Er kann von Eltern, Schulen oder anderen Einrichtungen empfohlen werden.
Viele Jugendliche machen gut mit, weil sie merken:
Ihre Situation wird ernst genommen.
Sie bekommen keine strengen Vorschriften.
Ein weiteres Thema war „Vape“.
Viele Jugendliche nutzen E-Zigaretten, oft schon ab Klasse 5.
Große Sorgen gibt es wegen illegalen Vapes.
Niemand weiß genau, was darin ist.
Die Stoffe können gefährlich sein.
Am Ende gab es eine positive Bilanz.
Die Angebote kommen gut an und wirken.
Durch die weitere Unterstützung der Sparkasse und der Stadt Gronau können die Projekte fortgesetzt und weiter verbessert werden.
Cantamus-Chor Weseke spendet 1500€ an die Schwangerschafts- und Konfliktberatung Gronau / Borken (11.12.2025)
In Borken hat der Chor Cantamus aus Weseke ein Konzert gegeben.
Mehr als 300 Menschen waren dabei.
Die Stimmung war sehr gut.
Der Chor hat bei dem Konzert 1.500 Euro Spenden gesammelt.
Das Geld geht an die Beratung für Schwangere und an die Schwangerschafts-Konfliktberatung.
Bei dem Konzert hat Kirsten Radau von der Diakonie WesT über ihre Arbeit berichtet.
Sie hat erklärt:
Beratung und Hilfe sind sehr wichtig.
Vor allem für junge Menschen und Familien in schweren Situationen.
Die Spenden helfen dabei:
junge Menschen und Familien in Not zu unterstützen
Beratungen während der Schwangerschaft zu verbessern
Aufklärung über Sexualität weiter anzubieten
Julia und Michael Lütjann haben die Spende im Namen des Chores übergeben.
Der Chor freut sich über die große Unterstützung vom Publikum.
Dank der Spende kann der Chor einen wichtigen Beitrag für die Region leisten.
Weihnachtsmarkt an der Paul-Gerhardt-Schule Dülmen (06.12.2025)
Weihnachts·markt an der Paul-Gerhardt-Schule
Auf dem Schulhof der Paul-Gerhardt-Schule fand wieder der Weihnachts·markt der Offenen Ganztags·schule (OGS) statt.
Die Kinder und Mitarbeitenden der OGS der Paul-Gerhardt-Schule und der Kardinal-von-Galen-Schule haben in den Wochen davor viele Bastel·arbeiten gemacht.
Sie haben auch eine Weihnachts·aufführung vorbereitet.
Viele Eltern haben für Essen und Trinken gesorgt.
In der Mensa gab es ein kleines internationales Restaurant mit Speisen aus verschiedenen Ländern.
Draußen gab es einen Stand mit Brat·wurst und Curry·wurst sowie Getränke·stände.
Manchmal mussten die Besucher dort länger warten.
Das THW Dülmen hat geholfen und den Schulhof beleuchtet.
Höhepunkte des Abends waren die Weihnachts·aufführung und der Besuch vom Nikolaus.
Am Ende des Tages hat die OGS 4.066 Euro eingenommen.
Ein Teil des Geldes geht an das Projekt „Wünsche·wagen“.
Mit dem restlichen Geld erfüllt die OGS Wünsche der Kinder und unterstützt neue Vorhaben.
Die OGS freut sich über die große Hilfe von Eltern, Kindern und dem Kollegium.
Das Ergebnis zeigt: Gemeinsam können wir viel schaffen.
Weihnachtsmarkt der OGS Heinrich-Neuy-Grundschule (06.12.2025)
Weihnachts·markt an der Heinrich-Neuy-Grundschule
Die Offene Ganztags·schule (OGS) der Heinrich-Neuy-Grundschule in Borghorst hat einen Weihnachts·markt organisiert.
Viele Menschen haben vorher Geld gespendet.
So konnten die Kinder einen besonderen Nachmittags· erleben.
Die OGS sagt: Danke für die Hilfe aus der Region.
Besonders bedankt sie sich beim Büchereck am Markt,
beim Spiegelburg Lagerverkauf,
bei der Schwanen-Apotheke
und bei der Firma ATAIR GmbH.
Durch diese Spenden gab es viele Angebote für die Kinder.
Die Kinder konnten basteln und sich schminken lassen.
Die Blockflöten-Kinder der Musik Fabrik Steinfurt-Borghorst haben gespielt.
Auch die Sternchen der Prinzen-Tanzgarde Borghorst sind aufgetreten.
Die OGS-Kinder haben eigene Bastel·arbeiten auf dem Basar verkauft.
In der Cafeteria haben Eltern Kuchen, Kekse und andere Leckereien angeboten.
Viele Kinder, Eltern und Gäste hatten einen fröhlichen und schönen Nachmittag.
Es gab viel Gemeinschaft und Weihnachts·zauber.
Tag des Ehrenamtes am 05.12.2025 - wellcome sucht Unterstützung (05.12.2025)
Zeit schenken. Familien stärken. wellcome sucht Hilfe in Steinfurt
wellcome sagt: Ehrenamt ist wichtig.
Ehrenamt verbindet Menschen und hilft gegen Einsamkeit.
Viele Familien haben nach der Geburt eines Babys wenig Kraft.
Sie haben wenig Zeit.
Sie fühlen sich oft allein.
Ehrenamtliche von wellcome helfen im ersten Jahr mit Baby.
Sie kommen zu den Familien.
Sie schenken Zeit.
Sie hören zu.
Sie sind zuverlässig da.
Das tut den Familien gut.
wellcome sucht jetzt neue Helferinnen und Helfer.
In diesen Orten werden sie gebraucht:
Ochtrup, Metelen, Horstmar, Horstmar-Leer, Laer, Holthausen, Altenberge, Steinfurt, Kattenvenne, Ladbergen, Ledde, Lengerich, Lienen, Lotte, Tecklenburg und Westerkappeln.
Mitmachen kann jeder Mensch.
Wichtig ist: Freude an Babys und Lust auf ein sinnvolles Ehrenamt.
Kontakt:
wellcome in Steinfurt
Annette Robert (Koordinatorin)
Telefon: 02551 / 86370
Email: eb@diakonie-west.de
wellcome in Lengerich
Kathrin Dengler (Koordinatorin)
Telefon: 05481 / 3054260
Email: skb@diakonie-west.de
FitKids-Siegel für die Suchtberatungsstelle Lengerich (02.12.2025)
FitKids-Siegel für die Suchtberatungsstelle Lengerich
Die Sucht·Beratungs·stelle der Diakonie WesT in Lengerich hat das FitKids-Siegel bekommen.
Dieses Siegel zeigt: Die Beratungs·stelle schützt Kinder gut. Und sie arbeitet stark mit den Familien zusammen.
Die Auszeichnung ist das Ergebnis von 3 Jahren Arbeit. In dieser Zeit hat das Team vieles verbessert:
Die Regeln für die Beratung sind klarer geworden.
Das Team hat feste Ansprech·personen für Kinder bestimmt.
Die Mitarbeiter sprechen jetzt kindgerecht mit Familien.
Das Team arbeitet enger mit dem Jugend·amt und anderen Stellen zusammen.
Die Räume der Beratungs·stelle sind jetzt kinder·freundlich.
FitKids ist ein Coaching·programm der Drogen·beratung Wesel.
Das Programm hilft Beratungs·stellen dabei, Kinder aus Familien mit Sucht besser zu schützen.
Jede Beratungs·stelle passt das Programm an die eigenen Bedürfnisse an.
Die Beratungs·stelle in Lengerich hat auch ihre Angebote für Familien erweitert.
Dazu gehört das Projekt „Raus aus dem Haus – hin zu den Kindern“.
Außerdem gibt es besondere Wochenenden für Familien.
Dort können Kinder und Eltern gemeinsam schöne Dinge erleben.
Zum Beispiel: klettern, am Lagerfeuer sitzen oder zusammen spielen.
So können Familien leichter Hilfe annehmen.
Das Team sieht bereits gute Erfolge:
Eine Familie ist von sich aus zur Beratungs·stelle gekommen.
Dort konnte ein erstes Gespräch beim gemeinsamen Basteln stattfinden.
Der Vorstand Stefan Zimmermann lobte das Team für seine offene und engagierte Arbeit.
Die Leiterin Ulla Voß-Joubert sagte: Das Programm hat das Team stark gemacht.
Und das Team schaut heute noch mehr aus der Sicht der Kinder.
Die Zertifizierung zeigt:
Die Sucht·Beratungs·stelle in Lengerich möchte Kinder aus belasteten Familien gezielt stärken.
Sie möchte eine gute und zukunfts·orientierte Hilfe für die ganze Region bieten.
Politischer Austausch mit Spendenübergabe für das Frauenhaus Rheine (02.12.2025)
Am 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen.
An diesem Tag gab es eine Spenden-Übergabe für das Frauenhaus Rheine.
Der Kreisverband Die Linke Steinfurt hat die Spende überreicht.
Zu Beginn des Treffens wurde die Geld-Spende übergeben.
Das Geld hilft direkt den Frauen und Kindern im Frauenhaus Rheine.
Dort finden sie Schutz und Begleitung.
Danach haben wir über wichtige Neuigkeiten aus dem Frauenhaus gesprochen.
Ein großes Thema war der Umzug in ein neues Haus.
Der Neubau ist modern und bietet mehr Platz.
Die neuen Räume verbessern die Beratung und den Schutz.
Sie helfen den Frauen und Kindern, besser anzukommen und zur Ruhe zu kommen.
Verabschiedung Valentina Stelmach, Jugendmigrationsdienst Lengerich (28.11.2025)
Valentina Stelmach geht nach vielen Jahren Arbeit beim Jugendmigrationsdienst in Lengerich in Rente.
Der Jugendmigrationsdienst hilft jungen Menschen aus vielen Ländern.
Die jungen Menschen sind zwischen 12 und 27 Jahre alt.
Sie sprechen viele verschiedene Sprachen.
Viele kommen aus Syrien und dem Irak.
Auch viele Arbeits-Migrantinnen und ihre Kinder aus Osteuropa suchen Hilfe.
Die jungen Menschen brauchen Unterstützung in vielen Bereichen.
Zum Beispiel:
eine Schule oder einen Deutsch-Kurs finden
Bewerbungen schreiben
Zeugnisse aus dem Heimat-Land anerkennen lassen
Fragen zur Einbürgerung klären
Briefe von Behörden verstehen
Valentina Stelmach hat diese Menschen viele Jahre begleitet.
Sie hat ihnen bei Wegen zu Behörden geholfen.
Sie hat an andere Stellen weiter-verwiesen und eng mit Schulen und anderen Einrichtungen zusammen-gearbeitet.
In der letzten Woche wurde sie von ihren Kolleginnen und Kollegen verabschiedet.
Auch die Leitung und der Vorstand der Diakonie waren dabei.
Bei einem gemeinsamen Frühstück dankten sie Valentina Stelmach für ihre lange und engagierte Arbeit.
Sie hat vielen jungen Menschen Orientierung und Unterstützung gegeben.
Presbyter:innen treffen sich zum Austausch in der Diakonie-Tagespflege Ibbenbüren (27.11.2025)
Presbyter treffen sich in der Diakonie-Tagespflege Ibbenbüren
Presbyter aus den Kirchenkreisen Steinfurt-Coesfeld-Borken und Tecklenburg haben sich in der Diakonie-Tagespflege Ibbenbüren getroffen.
Presbyter sind gewählte Menschen in einer evangelischen Gemeinde, die wichtige Entscheidungen für die Gemeinde mitbestimmen.
Eingeladen hatte der Vorstand der Diakonie WesT zusammen mit Pfarrer Jörg Oberbeckmann und Pfarrerin Imke Philipps.
Die Tagespflege Ibbenbüren war ein wichtiges Thema des Treffens.
Dort bekommen ältere Menschen Hilfe für ihren Alltag.
Sie verbringen den Tag gemeinsam, essen zusammen, haben Beschäftigungs-Angebote und erhalten bei Bedarf Pflege.
Nach dem Rundgang gab es Zeit für Fragen und Gespräche.
Die Presbyter sprachen über die Arbeit der Tagespflege.
Sie tauschten sich auch über andere Themen der Diakonie aus.
Dabei ging es um Wünsche, Probleme und aktuelle Herausforderungen in ihren Gemeinden.
Lebendiger Adventskalender Steinfurt - Türchen Nr. 2 am 02.12.2025 (26.11.2025)
Unsere Beratungsstelle in Steinfurt macht wieder beim „Lebendigen Adventskalender“ mit.
Vom 1. bis 23. Dezember öffnen jeden Abend um 18 Uhr Menschen oder Einrichtungen ein Advents-Fenster. Dort gibt es kleine Aktionen. Zum Beispiel werden Geschichten vorgelesen oder es wird zusammen gesungen.
Am 2. Dezember öffnen wir unser Advents-Fenster.
Wir trinken zusammen Kinderpunsch.
Wir hören eine Geschichte über einen besonderen Weihnachtsbaum.
Alle Menschen sind herzlich eingeladen.
2. Dezember 2025, 18 Uhr
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche
Wasserstraße 32
48565 Steinfurt
Betreuungsverein Rheine lädt zum Erfahrungsaustausch am 26. November ein (17.11.2025)
Der Diakonische Betreuungsverein Rheine lädt am 26. November 2025 zu einem Treffen ein.
Ehrenamtliche Betreuer können dort über ihre Erfahrungen sprechen.
Sie können auch Fragen stellen und neue Tipps für ihre Arbeit bekommen.
Betreuer, die alle notwendigen Kurse geschafft haben, bekommen an diesem Abend ihr Zertifikat.
Das Treffen ist am Mittwoch, 26. November 2025.
Es beginnt um 18:30 Uhr.
Der Treffpunkt ist im Gemeindeamt der Evangelischen Kirchengemeinde Jakobi in der Münsterstraße 54.
Der Verein sagt bei Kaffee und Keksen Danke für die Arbeit der Ehrenamtlichen.
Bitte melden Sie sich für das Treffen an.
Aktionstag Suchtberatung am 13. November 2025 (13.11.2025)
Am 13. November 2025 ist der Aktionstag Suchtberatung.
Die Diakonie WesT in Gronau und Lengerich macht an diesem Tag aufmerksam:
Sucht betrifft viele Menschen.
Nicht nur die Person mit der Sucht ist betroffen.
Auch Familie, Freundinnen und Freunde oder Kolleginnen und Kollegen leiden mit.
Die Diakonie möchte sagen:
Holen Sie sich Hilfe.
Niemand muss allein bleiben.
In den Beratungsstellen in Gronau und Lengerich gibt es:
Gespräche
Informationen
Unterstützung
Alles ist vertraulich, kostenlos und auf Wunsch anonym.
Das Motto heißt: „Sucht betrifft uns alle – Hilfe auch!“
Familienwochenende der Suchtberatung der Diakonie WesT in Tecklenburg (06.11.2025)
Das Familienwochenende der Suchtberatung der Diakonie WesT fand zum fünften Mal in Tecklenburg statt.
Das Motto war: „Zusammen stark“.
Eingeladen waren Familien, die viel aushalten müssen.
Zum Beispiel:
Familien mit Suchtproblemen,
Familien mit psychischen Belastungen,
Alleinerziehende.
Das Ziel war:
Eltern und Kinder sollten Zeit miteinander verbringen und merken: Wir sind nicht allein.
Die Familien spielten zusammen, kletterten an einer Wand und tanzten in der Kinderdisco.
Am Abend saßen alle am Lagerfeuer und redeten miteinander.
Dabei lernten die Familien Menschen kennen, die ihnen helfen können.
Durch das Wochenende fällt es vielen leichter, Hilfe anzunehmen.
Kinder trauen sich eher, mit bekannten Fachkräften zu sprechen.
Das Land Nordrhein-Westfalen, der Europäische Sozialfonds und der Kreis Steinfurt gaben Geld für das Wochenende.
Elternzeit, Elterngeld & Mutterschutz - neue Vorträge 2025 (28.10.2025)
Werdende Eltern haben oft viele Fragen.
Zum Beispiel:
Wie beantrage ich Elterngeld?
Wie lange bekomme ich Elterngeld?
Wie funktioniert Elternzeit?
Die Beratungs·stelle für Schwangerschaft, Familie und Sexualität in Coesfeld hilft dabei.
Es gibt 2025 zwei Online-Veranstaltungen.
Dort gibt es Infos zu Geld, Regeln und Rechten nach der Geburt.
Die Termine sind:
6. Mai 2025 um 19 Uhr
Juni 2025 um 19 Uhr
Die Veranstaltung ist online über Zoom.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Man muss sich vorher anmelden.
Anmeldung geht:
Am Telefon: 02541 5026
Oder per E-Mail: coesfeld@diakonie-west.de
Nach der Anmeldung bekommt man den Zoom-Link.
Für persönliche Fragen kann man einen Einzel·termin machen.
4,4 Tonnen Lebensmittel für die Borkener Tafel - Tafel-Aktionstag 2025 (28.10.2025)
In Borken haben Ehrenamtliche beim Tafel-Aktionstag 4,383 Tonnen Lebensmittel und Hygieneartikel gesammelt. Die Spenden kommen Menschen zugute, die Hilfe brauchen.
Dabei wurden gesammelt:
mehr als
880 Kilo Nudeln
800 Kilo Mehl
530 Kilo Zucker
560 Kilo Konserven
viele weitere haltbare Lebensmittel
Außerdem kamen über 2.200 Euro aus Spendendosen zusammen.
Viele Gruppen und Menschen halfen:
Kirchengemeinden
Vereine
Schulklassen
Einzelpersonen
Auch Grundschülerinnen und Grundschüler organisierten eigene Spendenaktionen.
Die Helferinnen und Helfer zeigten großen Einsatz.
Jede Spende und jede helfende Hand war wichtig.
Dank des Engagements können die Tafelausgaben weiterhin Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützen.
CapyCups auf der Herbstkirmes in Rheine (24.10.2025)
Die Frauen·beratungs·stelle und die Gleichstellungs·stelle haben auf der Herbst·kirmes in Rheine mitgemacht.
Sie wollten, dass alle sicher feiern können.
Jana Bida von der Frauen·beratungs·stelle, Gaby Beckmann von der Stadt Rheine und mehrere Ehrenamtliche waren dabei.
Sie hatten einen Info·stand auf der Kirmes.
Dort haben sie über K.O.-Tropfen gesprochen.
Sie haben auch kostenlose Schutz·deckel für Getränke verteilt.
Diese Deckel heißen Capycups.
Sie werden auf das Glas gelegt.
So kann niemand heimlich etwas ins Getränk tun.
K.O.-Tropfen sind gefährlich.
Man kann sie nicht sehen, riechen oder schmecken.
Nach dem Trinken wird einem schnell schwindlig oder schlecht.
Viele können sich danach an nichts mehr erinnern.
Die Capycups helfen, sich zu schützen.
Auf der Kirmes gab es auch wieder die Aktion „Luisa ist hier“.
Wenn jemand sich unsicher fühlt oder Hilfe braucht,
kann er oder sie an der Theke fragen: „Ist Luisa hier?“
Das Personal weiß dann Bescheid und hilft schnell.
Zum Beispiel wird ein Taxi gerufen oder eine bekannte Person informiert.
Kontakt zur Frauen·beratungs·stelle:
Matthiasstraße 22, 48431 Rheine
Telefon: 0 59 71 / 800 73 70
E-Mail: frauenberatungsstelle@diakonie-west.de
Fachberatung Kindertagespflege Gronau beim Fairen Weltkindertag dabei (11.10.2025)
Am 19. September war der Faire Weltkindertag in Gronau.
Das Fest fand auf dem Kurt-Schumacher-Platz statt.
Viele Kinder, Familien und Einrichtungen haben mitgemacht.
Auch die Fachberatung Kindertagespflege Gronau war dabei.
Zusammen mit Tagesmüttern gab es zwei Spiele für Kinder:
ein Stockpferdrennen
eine Suche im Heuhaufen
Die Kinder hatten dabei viel Spaß und konnten sich bewegen.
Beim Fest gab es auch andere Angebote.
Zum Beispiel T-Shirts bemalen, Kinderschminken, faire Zuckerwatte und Musik.
Der Faire Weltkindertag will zeigen:
Alle Kinder auf der Welt sollen gleiche Rechte haben.
Abend der Diakonie: Fundraising - zwischen Strategie und Herz (23.09.2025)
In Tecklenburg gab es den Abend der Diakonie.
Die Diakonie WesT und die Kirchenkreise Tecklenburg und Steinfurt-Coesfeld-Borken haben eingeladen.
Das Thema war: Wie können soziale Projekte auch in Zukunft bezahlt werden?
Die Einnahmen aus Kirchensteuern und staatlichen Geldern werden immer kleiner.
Darum wird Fundraising immer wichtiger.
Fundraising bedeutet:
Menschen geben Geld, Zeit oder andere Hilfe für eine gute Sache.
Das ist mehr als nur Spenden sammeln.
Es braucht eine gute Planung.
Und auch Herz und Begeisterung.
Beim Abend der Diakonie waren rund 70 Gäste.
Fachleute erklärten:
Wer selbst begeistert ist, kann auch andere begeistern.
Fundraising heißt auch, Geschichten zu erzählen, die Menschen berühren.
Fundraising ist eine Aufgabe für die ganze Organisation. Alle Mitarbeitenden sind Botschafter der Diakonie.
Ein Beispiel war der Neubau des Frauenhauses in Rheine.
Hier wurde gezeigt, wie Fundraising praktisch funktioniert.
Wichtig ist:
Jede Hilfe zählt – kleine und große Spenden.
Unterstützende sollen immer ein Dankeschön bekommen.
Sie sollen sehen, was ihre Hilfe bewirkt.
Am Ende war klar:
Fundraising ist mehr als Geld sammeln.
Es geht um Herz, Engagement und Wertschätzung.
Nur wenn alle zusammenarbeiten, kann Fundraising erfolgreich sein.
Neue Standzeiten Klatatsch-Mobil Borken + Ehrenamtliche gesucht (09.09.2025)
Beim Klatatsch-Mobil treffen sich Menschen.
Sie können dort Kaffee oder Tee trinken.
Sie können miteinander reden.
Sie können Begleitung bekommen.
Manchmal gibt es auch Hilfe.
Das Klatatsch-Mobil steht an verschiedenen Orten in Borken.
Zum Beispiel:
im Stadtpark
vor der Tafel
an der „Klamotte“
Wir suchen Menschen, die mitmachen wollen.
Du solltest gerne zuhören.
Du solltest gerne mit anderen reden.
Dann kannst du Teil unserer Gruppe werden.
Wenn du Interesse hast:
Melde dich beim Klatatsch-Mobil.
Eine Bühne für dein Thema - Social Media Projekt für Jugendliche im Tecklenburger Land (05.09.2025)
Du bist 16 bis 22 Jahre alt?
Dann mach mit beim Projekt: Eine Bühne für dein Thema!
In dem Projekt lernst du:
Wie du eigene Inhalte für Social Media machst.
Wie du soziale Medien sicher nutzt.
Wie du deine Meinung gut zeigen kannst.
Wichtige Themen sind:
Kein Rassismus und mehr Vielfalt
Gutes Zusammenleben
Deine Ideen für die Zukunft
Du kannst zum Beispiel Videos, Reels, Storys oder Podcasts machen.
Das wird dann auf Instagram, TikTok oder YouTube erscheinen.
Du bekommst Tipps gegen Fake News und Hass im Internet.
Es gibt:
Kreative Workshops jede Woche
Gespräche mit anderen Jugendlichen
Eine Teilnahme-Bescheinigung
Moderne Räume mit Kicker und Dartscheibe
Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Workshops sind 1 bis 2 Mal pro Woche.
Ort: Beratungszentrum Lengerich
Adresse: Stettiner Straße 25, 49525 Lengerich
Mandala-Workshop für Frauen*, Schwangere und Mütter (04.09.2025)
Mandala-Workshop für Frauen*, Schwangere und Mütter.
Mandalas sind Kreise mit Linien und Mustern.
Sie können helfen, ruhiger zu werden.
Sie können Stress verringern.
Mandalas kann man leicht zu Hause malen.
Auch Kinder können dabei mitmachen.
Wann: Mittwoch, 24. September 2025
Uhrzeit: 9:00 bis 10:30 Uhr
Wo: Gruppenraum der Erziehungs·beratungs·stelle Steinfurt
Der Workshop ist für Frauen* aus allen Kulturen und Sprachen.
Fragen?
Rufen Sie an: 02551 8637-0
Ansprech·personen: Linn Röper und Monika Hölscher
Verabschiedung der Bundesfreiwilligendienstler OGS Paul-Gerhardt-Schule Dülmen (01.09.2025)
Am Ende des Schuljahres mussten sich alle von den Bufdis verabschieden.
Bufdis sind junge Menschen, die ein Jahr in der Schule helfen.
Die Bufdis haben in vielen Bereichen geholfen:
im Unterricht
in den Pausen
beim Mittagessen
auf dem Schulhof
bei den Lernzeiten
Die Kinder und die Erwachsenen haben sich sehr über die Hilfe gefreut.
Die Bufdis waren freundlich, fröhlich und hilfsbereit.
Zum Abschied gab es eine kleine Feier.
Die Bufdis wurden in einer lustigen Tradition „getauft“.
Alle haben sich bei den Bufdis bedankt.
Das Team der Schule wünscht den Bufdis alles Gute für die Zukunft.
Großzügige Spende für das Frauenhaus Rheine: Fördergesellschaft spendet 50.000 Euro (29.08.2025)
Der Landrat Dr. Martin Sommer und fünf Leute von der Fördergesellschaft haben die Spende übergeben.
Stefan Zimmermann von der Diakonie WesT hat die Spende angenommen.
Das Frauenhaus Rheine hilft Frauen und Kindern, die Gewalt zu Hause erleben.
Es gibt das Frauenhaus schon seit 1987.
Im neuen Haus gibt es Platz für 27 Frauen und Kinder.
Früher waren es nur 19 Plätze.
Das Frauenhaus hilft den Frauen, ein neues Leben ohne Gewalt zu starten.
Bisher haben dort schon 3.500 Frauen und 5.000 Kinder Unterstützung bekommen.
Die Spende hilft, dass sich die Frauen und Kinder sicher und wohlfühlen können.
Sommerferiengottesdienst der Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren in der Tagespflege Laggenbeck (26.08.2025)
Der Gottesdienst fand im Garten der Tagespflege Laggenbeck statt.
Das Thema war: Sorge und Fürsorge.
Die Pfarrerin Judith Schäfer erzählte aus dem Bilderbuch „Frau Meier, die Amsel“.
Frau Meier sorgt sich um sehr viele Dinge.
Eines Tages findet sie eine kleine Amsel.
Aus Sorge wird Fürsorge.
Das macht Frau Meier mutig und froh.
Im Gottesdienst konnten die Menschen über ihre eigenen Sorgen nachdenken.
Papierflieger mit Sorgen wurden in den Himmel geschickt.
In der Predigt wurde die Geschichte von Jesus erzählt:
Die Vögel auf dem Feld haben keine Sorgen.
Gott sorgt für sie.
Darum müssen auch die Menschen nicht alles ängstlich planen.
Es gab Musik mit Klavier und Posaunenchor.
Nach dem Gottesdienst gab es Kaffee und Kuchen.
Die Gäste konnten die Tagespflege kennenlernen.
Dort gibt es freie Plätze und auch Ausbildungsplätze.
Manche Menschen erinnerten sich an das alte Johanneszentrum.
Diakonie WesT übernimmt Trägerschaft von OGS und ÜMI an der Viktoriaschule in Gronau (20.08.2025)
Die Diakonie WesT e.V. übernimmt ab dem neuen Schuljahr die Betreuung an der Viktoriaschule in Gronau.
Es gibt zwei Angebote:
Offene Ganztagsschule (OGS): Betreuung nach Schulschluss bis 16:30 Uhr
Übermittagsbetreuung (ÜMI): Betreuung bis 13:30 Uhr
Etwa 80 Kinder besuchen die OGS. Etwa 75 Kinder besuchen die ÜMI.
Zwölf Mitarbeitende betreuen die Kinder.
Fast alle bleiben im Team.
So sehen die Kinder weiter vertraute Personen.
Leitung der OGS ist Monique van der Wei. Sie ist Ansprechpartnerin für Eltern und Schule.
Ziel ist ein sicherer Ort mit Angeboten zum Lernen und Spielen.
Jetzt sicher online spenden! (15.08.2025)
Spenden ist jetzt ganz einfach
Es gibt ein neues Spenden-Formular auf der Internet-Seite von der Diakonie WesT.
Mit dem Formular können Menschen online spenden.
So geht das Spenden:
Spenden-Betrag eingeben
Name und E-Mail schreiben
Bezahl-Art wählen: Lastschrift oder PayPal
Spende abschicken
Das Formular ist sicher.
Die Daten werden geschützt übertragen.
Alle persönlichen Daten sind sicher.
Jede Spende hilft.
Das Geld geht an Projekte von der Diakonie.
Zum Beispiel an:
die Beratung
das Frauenhaus
die Tafel
die Bahnhofsmission
Man kann auch einen bestimmten Zweck auswählen.
Dann geht die Spende direkt dorthin.
Hier kann man spenden: www.diakonie-west.de/spenden
Vielen Dank an alle, die spenden.
Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende 2025: Fokus auf Angehörige (13.08.2025)
Viele Menschen sind durch Drogen gestorben.
Darum gibt es einen Gedenktag.
Bei diesem Tag denken wir auch an die Familien und Freunde.
Sie leiden sehr, wenn ein Mensch durch Drogen stirbt.
Auch in Gronau sind junge Menschen durch Drogen gestorben.
Eine Selbsthilfegruppe aus Gronau hat in der Fußgängerzone Rosen verschenkt.
Sie haben mit Menschen gesprochen.
Viele kennen jemanden, der gefährliche Drogen nimmt.
Die Beratungsstelle von der Diakonie WesT hat geholfen.
Viele Menschen wollten mehr über die Hilfe der Beratungsstelle wissen.
Spende Bündnis 90/ Grüne Borken zugunsten der Tafel Borken (11.08.2025)
Am 26. Juni gab es in Borken einen Kleidertausch.
Die Veranstaltung war von der Partei: Die Grünen.
Viele Menschen waren da.
Sie haben Kleidung gebracht.
Sie haben Kleidung mitgenommen.
Die Menschen haben auch Geld gespendet.
Es kamen 124 Euro zusammen.
Die Grünen haben noch Geld dazugegeben.
Am Ende waren es 200 Euro.
Das Geld bekam die Tafel in Borken.
Auch Kleidung wurde gespendet.
Sie ging an den Laden „Die Klamotte“.
Die Grünen sagen: Danke an alle, die mitgemacht haben.
Reisen ohne Koffer - Themenwoche "Italien" in der Tagespflege Ibbenbüren (08.08.2025)
Die Tagespflege Ibbenbüren macht eine Italien Woche.
Die Woche ist vom 18. bis 22. August 2025.
Jeden Tag gibt es ein Programm.
Die Uhrzeit ist von 15:00 bis 16:30 Uhr.
Der Ort ist: Poststraße 8 in Ibbenbüren.
Die Gäste erleben:
italienisches Essen,
italienische Musik und Kultur,
schöne Bilder von Italien.
Alle Menschen können mitmachen.
Auch Menschen, die die Tages·pflege kennenlernen möchten.
Sie müssen sich vorher anmelden.
So können Sie sich anmelden:
Telefon: 05451 94910
Neues Angebot der Sucht- und Drogenberatung Gronau: Café Klarblick – Kaffee statt Konsum (07.08.2025)
Ab 19. August 2025 gibt es in Gronau ein neues Treffen.
Es heißt: Café Klarblick.
Das Treffen ist jeden Dienstag.
Die Zeit ist von 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr.
Der Ort ist das Café Grenzenlos.
Adresse: Kurt-Schumacher-Platz 6 in Gronau.
Im Café gibt es:
Kaffee und Wasser gratis.
Gespräche mit anderen Menschen.
Hilfe durch Fachleute von der Sucht- und Drogenberatung.
Alle können kommen.
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Das Motto ist: Gemeinsam statt einsam.
Spendenaktion für unsere Tafel Borken - trinkgut Welling (01.08.2025)
Die Firma trinkgut Welling macht eine Spenden·aktion.
Die Aktion heißt: Welling hilft.
Für jede verkaufte Flasche der Marke Heimat spendet trinkgut Welling 1 Euro.
Das Geld geht an eine Organisation vor Ort.
In diesem Fall an uns: die Tafel Borken.
Die Aktion läuft noch.
Vielen Dank an alle, die schon mitgemacht haben!
Und vielen Dank an trinkgut Welling für die Hilfe!
Die Tafel Borken gibt es seit 25 Jahren.
Wir holen Lebensmittel, die übrig sind.
Dann geben wir die Lebensmittel an Menschen, die wenig Geld haben.
Bei uns helfen über 67 Ehrenamtliche.
Das sind Menschen, die freiwillig helfen.
Sie machen das jeden Tag.
Wir wollen:
• Weniger Lebensmittel wegwerfen.
• Allen Menschen beim Essen helfen.
DKMS Registrierungsaktion in Tecklenburg - Ledde (31.07.2025)
Jessica aus Ledde braucht Hilfe.
Jessica ist krank. Sie hat Blutkrebs.
Sie braucht dringend eine Stammzellspende.
Jessica ist eine starke Frau.
Sie reist gerne mit ihrer Familie und ihren Freundinnen und Freunden.
Jetzt hat sich ihr Leben verändert.
Ihre Familie und ihre Freundinnen und Freunde sagen:
Bitte hilf.
Lass dich als Spender oder Spenderin registrieren.
Blutkrebs kann jeden treffen.
Es gibt eine Registrierungs-Aktion:
Am 10. August 2025
Von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Im Deutschen Haus
Ledder Dorfstraße 60
49545 Tecklenburg-Ledde
"Mutig werden mit Til Tiger" - Trainingsprogramm für schüchterne Kinder (31.07.2025)
Die Familien·beratungs·stellen in Lengerich, Gronau und Steinfurt bieten ein Training für Kinder an.
Das Training heißt: „Mutig werden mit Til Tiger“.
Das Training ist für Kinder von 5 bis 7 Jahren.
Die Kinder sollen im Training lernen:
mutiger zu werden,
sich mehr zu trauen,
weniger Angst zu haben.
Im Training ist eine Tiger-Hand·puppe dabei.
Die Puppe heißt Til Tiger.
Til Tiger ist schüchtern.
Er traut sich nicht zu brüllen.
Er traut sich nicht, andere Tiere zu treffen.
Til Tiger lernt zusammen mit den Kindern:
Mutig sein ist wie ein Berg steigen.
Man schafft das nicht auf einmal.
Man geht Schritt für Schritt.
Im Training üben die Kinder:
laut und deutlich zu sprechen,
mit anderen Kindern zu sprechen,
vor anderen etwas zu zeigen,
Nein zu sagen,
Wünsche zu sagen.
Die Kinder bekommen mehr Selbst·vertrauen.
Sie lernen, sich im Alltag besser zu helfen.
Es gibt auch einen Eltern·abend.
Die Eltern bekommen dort wichtige Infos.
Sie können mit anderen Eltern sprechen.
Das Training ist kostenlos.
Man muss sich vorher anmelden.
Es gibt nur wenige Plätze.
Literarische Bühne Rheine spendet 2.000 Euro für das Frauenhaus (30.07.2025)
Die Literarische Bühne Rheine hat 2.000 Euro gespendet.
Das Geld geht an das Frauenhaus in Rheine.
Alle Mitglieder der Literarischen Bühne arbeiten ohne Bezahlung.
Sie geben das Geld aus ihren Veranstaltungen für gute Zwecke.
Am 7. Juli 2025 hat eine kleine Gruppe aus dem Verein das Geld übergeben.
Sie haben einen großen Scheck mitgebracht.
Das Frauenhaus hilft Frauen und Kindern.
Diese Menschen haben Gewalt zu Hause erlebt.
Sie finden im Frauenhaus Schutz und Hilfe.
Die Adresse vom Haus ist geheim. So sind die Menschen dort besser geschützt.
Die Leiterin vom Frauenhaus heißt Sonja Havers.
Sie hat den Scheck angenommen.
Sie hat mit den Gästen über ihre Arbeit gesprochen.
Zum Schluss haben alle ein Foto zusammen gemacht.
Präventionsschulung zum Thema „sexualisierte Gewalt“ für Ehrenamtliche (28.07.2025)
In Steinfurt gab es eine Schulung.
Das Thema war sexualisierte Gewalt.
Sexualisierte Gewalt ist zum Beispiel:
Ein Erwachsener berührt ein Kind auf eine Art, die nicht erlaubt ist.
Die Schulung war für Menschen, die freiwillig Familien helfen.
Diese Menschen heißen Ehrenamtliche.
Sie arbeiten in den Projekten wellcome und Familienpaten bei der Diakonie WesT.
Neun Ehrenamtliche haben mitgemacht.
Die Schulung war einen Tag lang.
Sie wurde von zwei Fach-Frauen geleitet:
Heidrun Bruning und Melina Söllner-Hövels.
Beide arbeiten zum Thema sexualisierte Gewalt bei der Diakonie.
In der Schulung haben die Ehrenamtlichen viel gelernt.
Zum Beispiel:
Was sexualisierte Gewalt ist.
Was sie tun können, wenn ein Kind Hilfe braucht.
Die Projekte wellcome und Familienpaten helfen Familien mit kleinen Kindern.
Die Kinder sind zwischen 0 und 3 Jahre alt.
Die Ehrenamtlichen:
– passen auf das Baby auf,
– kümmern sich um Geschwister,
– begleiten die Eltern zu Terminen,
– hören zu und machen Mut.
Die Hilfe ist für alle Familien da.
Egal, wie viel Geld sie haben oder woher sie kommen.
Die Schulung hilft den Ehrenamtlichen, in schwierigen Situationen sicherer zu handeln.
Überraschung zum Schuljahresende: Eiswagen bringt Freude auf den Schulhof (24.07.2025)
Am Montag gab es eine Überraschung in der Schule.
Alle Kinder und Erwachsenen bekamen ein Eis.
Die OGS hat den Eiswagen bestellt und bezahlt.
Dafür gab es mehrere Gründe:
– Die Viertklässler verlassen die Schule.
– Einige Kinder hören in der OGS und ÜMI auf.
– Zwei junge Erwachsene beenden ihren Freiwilligendienst.
Die Kinder wussten nichts von der Überraschung.
Sie haben sich sehr gefreut.
Die OGS sagt Danke für das Schuljahr.
Sie wünscht allen schöne Ferien.
Und einen guten Start ins neue Schuljahr.
Mein Team für alle Fälle - Gruppenangebot für Geschwisterkinder von Kindern mit Behinderung (22.07.2025)
In den Herbst·ferien 2025 gibt es eine neue Gruppe.
Die Gruppe ist für Kinder ab 10 Jahren.
Diese Kinder haben eine Schwester oder einen Bruder mit Behinderung.
Die Gruppe heißt: Mein Team für alle Fälle.
Die Gruppe trifft sich in Steinfurt.
Adresse: Wasserstraße 32.
Die Treffen sind vom 20. Oktober bis 24. Oktober 2025.
Immer von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Man muss sich bis zum 1. September 2025 anmelden.
Telefon: 02551 86370
E-Mail: eb@diakonie-west.de
Es gibt ein Gespräch vor dem Start.
Auch am Ende gibt es ein Gespräch.
Diese Gespräche sind mit den Eltern.
In der Gruppe geht es um diese Themen:
Was macht mir Sorgen?
Wie kann ich mit Stress besser umgehen?
Was kann ich gut?
Wer kann mir helfen?
Alle Kinder dürfen über ihre Gefühle sprechen.
Zum Beispiel über Wut, Traurigkeit oder Angst.
Die Kinder merken: Ich bin nicht allein.
Alle haben ähnliche Erfahrungen.
Es gibt viel Austausch.
Die Kinder können sich gegenseitig helfen.
Auch der Spaß ist wichtig.
Die Gruppe wird passend zum Alter der Kinder eingeteilt.
#VielfaltfürBorken - 800 Jahre Borken (22.07.2025)
In Borken feiern viele Menschen zusammen ein besonderes Fest: Die Stadt wird 800 Jahre alt.
Viele Gruppen machen mit. Zum Beispiel:
Kirchen
Soziale Einrichtungen
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer
Sie zeigen, wie wichtig Gemeinschaft in Borken ist.
Auch die Tafel in Borken und das Klatschmobil der Diakonie WesT machen mit.
Das Klatschmobil ist ein Auto mit Beratung für Menschen in Not.
Beide Angebote sind in einem Film zu sehen.
Der Film heißt: „Das ist Kirche“.
Viele Menschen haben beim Film mitgeholfen. Danke an alle!
Zonta Club Rheine spendet 3.000 Euro an das Frauenhaus (21.07.2025)
In Deutschland erlebt jede dritte Frau Gewalt in ihrem Leben.
Gewalt in der Familie ist besonders schlimm, weil sie zu Hause passiert.
Das Frauenhaus in Rheine hilft Frauen und ihren Kindern, wenn sie Gewalt erleben.
Dort finden sie Schutz.
Im Frauenhaus gibt es Platz für acht Frauen und elf Kinder.
Alle Frauen dürfen dort wohnen, egal woher sie kommen oder welche Religion sie haben.
Die Frauen kümmern sich im Frauenhaus selbst um sich und ihre Kinder.
Die Kinder gehen in die Schule oder in den Kindergarten.
Manche Frauen bleiben nur kurz im Frauenhaus, andere bleiben länger.
Der Zonta Club Rheine hat dem Frauenhaus 3.000 Euro gespendet.
Das Geld soll den Frauen und Kindern eine schöne Zeit im Frauenhaus ermöglichen.
Das alte Haus ist zu klein.
Darum baut die Diakonie WesT ein neues Frauenhaus in Rheine.
Das neue Haus soll mehr Platz haben und barrierefrei sein.
Es soll noch in diesem Jahr fertig werden.
Was man auf dem Bild sehen kann:
Drei Frauen stehen zusammen und lächeln.
Zwei Frauen arbeiten im Frauenhaus Rheine.
Eine Frau ist die Chefin vom Zonta Club Rheine.
Jubiläumsfeier bei der Diakonie WesT: Dank für jahrzehntelanges Engagement (20.07.2025)
Die Diakonie WesT hat eine Feier gemacht.
Bei der Feier wurden 9 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geehrt.
Alle arbeiten seit über 20 Jahren bei der Diakonie.
Eine Mitarbeiterin arbeitet sogar schon seit 35 Jahren dort.
Der Chef von der Diakonie heißt Stefan Zimmermann.
Er hat über jede Person etwas erzählt:
• wo sie gelernt hat,
• wo sie heute arbeitet,
• und schöne Geschichten aus der Arbeit.
Alle haben viele Erfahrungen gemacht.
Zum Beispiel:
• Basteln mit Kindern im Frauenhaus,
• oder eine Uhr reparieren in der Pflege.
Stefan Zimmermann hat gesagt:
„Ich bin sehr dankbar für eure Arbeit.
Ihr helft Menschen jeden Tag.
Das ist nicht selbstverständlich.“
Am Ende gab es für alle:
• einen Segen,
• und ein kleines Geschenk.
Zwei Mitarbeiterinnen haben etwas Besonderes bekommen:
Das goldene Kronen-Kreuz.
Das ist eine Auszeichnung für über 25 Jahre Arbeit in der Diakonie.
20 Jahre OGS in Coesfeld: Bunt, aktiv und fröhlich gefeiert (18.07.2025)
Die Offene Ganztags·schule in Coesfeld gibt es seit 20 Jahren.
Darum gab es ein großes Fest.
Das Fest war für alle Kinder aus den Grund·schulen in Coesfeld.
Das Fest war in der Weiling-Arena.
Zu Beginn haben zwei Personen gesprochen:
• Die Bürgermeisterin von Coesfeld.
• Der Leiter der Maria-Frieden-Grundschule.
Dann gab es ein buntes Programm für die Kinder:
• Ein Konzert.
• Eis und Muffins.
• Eine große Murmel·bahn.
Die Kinder haben die Murmel·bahn selbst gebaut.
Dafür haben sie Dach·rinnen bemalt und zusammen·gesteckt.
So konnte eine Kugel durch die Bahn rollen.
Es gab auch viele große Hüpf·burgen.
Die Kinder konnten dort spielen und toben.
Die OGS wird von zwei Organisationen betreut:
• Der AWO
• Der Diakonie WesT
In diesem Schuljahr waren über 500 Kinder in der OGS.
Fast 350 Kinder waren in der Über·mittags·betreuung.
Die Menschen, die in der OGS arbeiten, sagen:
Wichtig ist, dass jedes Kind gut betreut wird.
Und dass die Kinder mit·entscheiden dürfen.
Alle haben sich gefreut, dass so viele Kinder mitgefeiert haben.
Du bist mehr als deine Note - Sommerferien NRW (10.07.2025)
Morgen bekommen viele Kinder ihr Zeugnis.
Manche freuen sich.
Andere haben Angst oder sind traurig.
Noten zeigen nur, wie gut man in der Schule ist.
Sie sagen nicht, wie wichtig du bist.
Du bist mutig, kreativ und hilfsbereit.
Das steht nicht im Zeugnis.
Lernen braucht Zeit.
Es ist kein Wettkampf.
Eltern sollen nicht nur auf die Noten schauen.
Sie sollen fragen: Worauf bist du stolz? Wie geht es dir?
Wenn du Sorgen hast, kannst du Hilfe bekommen.
Die Hilfe ist kostenlos und vertraulich.
Mitgliederversammlung am 7. Juli 2025 (10.07.2025)
Am 7. Juli 2025 gab es ein Treffen von der Diakonie WesT.
Das Treffen war in Ibbenbüren.
Viele wichtige Personen aus der Diakonie waren dabei.
Im Treffen wurde über das Jahr 2024 gesprochen.
Es ging darum, was gut war und was schwer war.
Vorstand Stefan Zimmermann sagte:
Die Pflege zu Hause ist sehr wichtig.
Viele Mitarbeitende arbeiten dort mit viel Einsatz.
Sie helfen Menschen, damit sie zu Hause bleiben können.
Die Diakonie hat sich auch weiterentwickelt.
Das bedeutet: Es gibt viele neue Ideen und Projekte.
Zum Beispiel:
Es gibt jetzt ein professionelles Fundraising.
Das heißt: Die Diakonie sammelt Geld für wichtige Projekte.Die Arbeits-Abläufe wurden digitaler gemacht.
Die Diakonie möchte ein guter Arbeitgeber sein.
Das ist wichtig, damit Menschen gerne dort arbeiten.
Ein neues Frauenhaus in Rheine wurde mit Spendengeldern gebaut.
Außerdem hat die Diakonie jetzt mehr Anteile an einer Firma,
die Pflege-Heime betreibt.
Superintendent André Ost sagte:
Seit dem Jahr 2021 ist die Diakonie stärker geworden.
Alle im Verwaltungsrat arbeiten gut zusammen.
Die Zusammenarbeit mit den Kirchenkreisen ist sehr wichtig.
Sie hilft bei der Arbeit für die Menschen.
André Ost sagte auch:
Die Diakonie braucht Geld aus Kirchen-Steuern.
Ohne das Geld kann es an vielen Orten
keine kostenlosen Beratungen mehr geben.
Diese Beratungen sind aber sehr wichtig für viele Menschen.
Bei dem Treffen wurde auch das Geld für das Jahr 2024 geprüft.
Ein Fachmann sagte: Die Diakonie hat gut gewirtschaftet.
Alle waren zufrieden.
Der Vorstand wurde entlastet.
Das heißt: Er hat seine Arbeit gut gemacht.
Es gab auch eine Wahl.
Einige Menschen sind aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden.
Andere neue Menschen sind dazu gekommen.
Zum Schluss sagte André Ost:
Die Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen sind das Gesicht der Diakonie.
Sie machen die Arbeit vor Ort.
Dafür sagt der Verwaltungsrat Danke.
Jahresbericht 2023 / 2024 Diakonie WesT e.V. (04.07.2025)
Die Diakonie West e.V. hat einen Bericht geschrieben.
Der Bericht ist für die Jahre 2023 und 2024.
In dieser Zeit gab es viele Probleme:
– Corona war noch spürbar.
– Es gab Krieg und Probleme in der Welt.
– Viele Menschen hatten wenig Geld.
Die Diakonie hat das gemerkt und geholfen.
Trotzdem hat die Diakonie viel geschafft:
– Zwei Einrichtungen sind umgezogen.
– Eine Beratungsstelle für Frauen ist umgezogen.
– Ein neues Frauenhaus wird gebaut.
– Es gibt eine neue Kollegin für Spenden.
Die Diakonie hat neue wichtige Regeln aufgeschrieben.
Diese Regeln heißen Leitbild.
Darin stehen diese Werte:
– Alle Menschen sind wichtig.
– Wir helfen zusammen.
– Wir arbeiten gut.
– Wir tragen Verantwortung.
– Alle Menschen sind verschieden.
Viele Menschen helfen der Diakonie mit Spenden-
Dafür sagt die Diakonie Danke.
Im Bericht steht, was die Diakonie in den Jahren 2023 und 2024 gemacht hat.
Sommerfest Offenes Wohnzimmer (Suchtberatung Lengerich) am 16. Juli 2025 (26.06.2025)
Das Sommerfest ist am 16. Juli 2025.
Das Fest ist von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
Der Ort ist:
Stettiner Straße 25
49525 Lengerich
Das Fest ist vom Offenen Wohnzimmer.
Das Offene Wohnzimmer ist ein Angebot von der Sucht·beratung in Lengerich.
Alle Menschen dürfen kommen.
Egal wie alt sie sind.
Egal ob sie die Sucht·beratung kennen oder nicht.
Es gibt:
– Brat·würstchen
– Salat
– Gespräche mit anderen Menschen
Sie können neue Menschen treffen.
Sie können gemeinsam essen.
Sie können eine schöne Zeit haben.
Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie eine E-Mail an:
suchtberatung@diakonie-west.de
Fortbildung "Rechte und Pflichten von (ehrenamtlichen) Betreuern“ am 02.07.2025 (25.06.2025)
Der Betreuungs-Verein in Rheine macht eine Fortbildung.
Die Fortbildung ist für Menschen, die eine Betreuung für andere übernehmen.
Die Fortbildung ist am Mittwoch, den 2. Juli 2025.
Sie beginnt um 18:30 Uhr.
Der Ort ist in der Münsterstraße 48 in Rheine.
Es geht um Rechte und Pflichten von Betreuern.
Betreuer helfen Menschen, die Hilfe brauchen.
Dabei gibt es viele Aufgaben.
Manchmal ist nicht klar, was ein Betreuer machen soll.
In der Fortbildung wird erklärt:
Was muss ein Betreuer tun?
Was darf ein Betreuer tun?
Muss ein Betreuer auch Fahrdienste machen?
Muss ein Betreuer auch über Probleme sprechen?
Muss ein Betreuer im Haushalt helfen?
Was muss ein Betreuer dem Gericht sagen?
Die Fortbildung macht Heinrich Mathäa.
Er leitet den Betreuungs-Verein in Rheine.
Sie müssen sich anmelden.
Telefon: 05971 8007490
E-Mail: betreuungsverein-rheine@diakonie-west.de
Pride Month – Wir zeigen Haltung für Vielfalt und Solidarität (17.06.2025)
Im Juni ist Pride Month.
Dann feiern viele Menschen die Rechte von queeren Personen.
Queer heißt: Eine Person ist zum Beispiel lesbisch, schwul, bisexuell, trans oder inter*.
Auch die Beratungsstellen der Diakonie machen mit.
Die Beratungsstellen sind in Steinfurt, Coesfeld, Lengerich und Gronau.
Sie sagen:
Wir stehen für Offenheit, Vielfalt und Zusammenhalt.
Alle Menschen können zu uns kommen.
Das ist egal:
ob jemand Mann, Frau oder trans ist,
wen jemand liebt,
woher jemand kommt.
Die Mitarbeitenden hören gut zu.
Sie behandeln alle mit Respekt.
Sie geben Raum für alle Fragen und Sorgen.
Im Pride Month gibt es in den Beratungsstellen auch Info-Hefte.
Die Info-Hefte sind vom Bundes-Institut für Öffentliche Gesundheit.
Sie erklären:
Was ist sexuelle und geschlechtliche Vielfalt?
Warum ist Vielfalt wichtig?
Die Diakonie sagt:
Vielfalt ist gut.
In der Beratung gibt es keine Vorurteile.
Borken im Sammelfieber - Tafel Borken beteiligt sich an Stickeralbum (14.06.2025)
Die Stadt Borken wird 800 Jahre alt.
Zum Jubiläum gibt es ein besonderes Heft mit Stickern.
Das Heft heißt: „Unser Borken im Sammelfieber“.
Die Stadt Borken hat das Heft zusammen mit der Werbeagentur Heimspiel gemacht.
Im Heft sind viele Sticker.
Auf den Stickern sieht man:
Vereine
Firmen
besondere Orte
Menschen aus Borken
Die Sticker zeigen, wie vielfältig das Leben in Borken ist.
Die Bilder kommen von der Stadt Borken.
Auch die Tafel Borken ist im Heft.
Sie hat einen eigenen Sticker.
Die Tafel hilft Menschen in Not in Borken.
Das Heft gibt es ab Montag, 2. Juni 2025.
Man kann das Heft und die Sticker in verschiedenen Läden in Borken kaufen.
Engagierte Ehrenamtliche für Familien mit Babys im Tecklenburger Land und Steinfurt gesucht! (12.06.2025)
Das Projekt wellcome hilft Familien mit Babys im ersten Jahr nach der Geburt.
Das Projekt ist in Lengerich und Steinfurt.
Ehrenamtliche helfen den Familien.
Sie kommen ein- bis zwei Mal pro Woche für ein paar Monate.
Die Hilfe ist im Alltag.
Zum Beispiel:
mit dem Baby spazieren gehen
beim Arztbesuch helfen
mit den Geschwisterkindern spielen
zuhören oder Tipps geben
Die Hilfe ist klein, aber sehr wichtig.
Das Projekt sucht neue Ehrenamtliche.
Die Ehrenamtlichen sollen gerne mit Babys und Familien arbeiten.
Die Zeit kann man sich selbst aussuchen.
Es gibt eine Online-Infoveranstaltung am
Dienstag, 17. Juni 2025 von 11 bis 12 Uhr.
Man kann sich anmelden unter:
www.wellcome-online.de/ehrenamt-veranstaltung/
Kontakt bei Fragen:
wellcome Lengerich
Kathrin Dengler
Telefon: 05481 / 305 42 60
E-Mail: lengerich@wellcome-online.de
wellcome Steinfurt
Annette Robert
Telefon: 02551 / 86 37 0
E-Mail: steinfurt@wellcome-online.de
OGS Graf-Ludwig-Schule und Willibrordschule besuchen Fachbereich Chemieingenieurwesen der FH Münster (07.06.2025)
Kinder aus zwei Grundschulen waren im Chemie-Labor der Fachhochschule Münster.
Die Schulen heißen:
Graf-Ludwig-Schule
Willibrordschule
Die Kinder sind in der Offenen Ganztagsschule. Das nennt man OGS.
Im Labor haben sie viele Experimente gemacht.
Sie trugen Kittel und Schutzbrillen.
Olga Winter und David Enseling von der Fachhochschule Münster haben die Versuche gezeigt.
Die Kinder haben:
Gummibärchen verbrannt. Dabei gab es Funken.
Kupfermünzen in Messing verwandelt. Die Münzen sahen danach golden aus.
Wasser mit Farbe gemischt und mit Kohle wieder sauber gemacht.
Zitronen wie Batterien benutzt. Damit konnten sie eine kleine Lampe zum Leuchten bringen.
Mit Chemikalien bunten Schaum hergestellt. Der Schaum stieg in die Höhe.
Alle hatten Spaß.
Ein Betreuer sagt: Viele Kinder wollten mitmachen.
Bald gibt es wieder einen Besuch in der Hochschule.
Zeit spenden, Hoffnung stiften - Tag der Bahnhofsmissionen (05.06.2025)
Die Bahnhofs·mission in Rheine zeigt: Ehrenamt hilft
In Rheine gibt es eine Bahnhofs-mission.
Eine Bahnhofs-mission ist ein Ort im Bahnhof.
Dort arbeiten Menschen, die anderen helfen.
Die Bahnhofs-mission hilft zum Beispiel:
Menschen ohne Wohnung
Reisenden, die Hilfe brauchen
Menschen, die einfach mal reden möchten
Am 24. Mai war eine besondere Aktion in der Innenstadt von Rheine.
Die Bahnhofsmission wollte zeigen, wie wichtig ihre Arbeit ist.
Deshalb haben viele Ehrenamtliche bunte Blumen verschenkt.
An jeder Blume hing eine kleine Karte mit Infos zur Bahnhofsmission.
Die Ehrenamtlichen haben mit vielen Menschen gesprochen.
Das Motto der Aktion war:
„Zeit spenden, Hoffnung stiften. Engagieren für die Bahnhofsmission.“
Die Blumen standen für Hoffnung, Wärme und Freundlichkeit.
So wie die Hilfe, die die Bahnhofsmission jeden Tag gibt.
Stefanie Mergelmeyer ist die Leiterin der Bahnhofs·mission.
Sie sagt:
„Die Blumen haben viele Menschen erfreut.
Sie waren ein schöner Start für gute Gespräche.“
Mit der Aktion wollte die Bahnhofsmission auch neue Ehrenamtliche finden.
Denn: Schon wenig Zeit kann viel bewirken.
Die Bahnhofsmission Rheine gibt es schon lange.
Sie wird gemeinsam von der Caritas Rheine und der Diakonie WesT geleitet.
Seit Herbst 2024 gibt es ein besonderes Projekt.
Es hilft den Ehrenamtlichen und will neue Helferinnen und Helfer gewinnen.
Das Projekt bekommt Geld von der GlücksSpirale.
Besuch aus dem Johanneskindergarten in der Tagespflege Laggenbeck (02.06.2025)
In der Tages·pflege Laggenbeck waren Kinder zu Besuch.
Die Kinder kamen vom Johannes·kinder·garten.
Zusammen mit den älteren Gästen haben sie gebastelt.
Sie haben Tiere aus Holz·klammern gemacht.
Zum Beispiel:
Marien·käfer
Zebras
Frösche
Krokodile
Alle hatten viel Spaß.
Dabei haben die Kinder und die Gäste gut mit den Händen geübt.
Danach haben alle zusammen etwas gegessen.
Die Kinder kommen bald wieder.
Am 13. Juni geht es dann um das Thema Bewegung.
OGS-Fest - OGS Martin-Luther-Schule Coesfeld (28.05.2025)
Die OGS der Martin-Luther-Schule Coesfeld hat ein Fest gemacht.
Die Theater-Gruppe hat ein Stück gespielt.
Das Stück hieß: Emil und die Detektive.
Es gab:
Kuchen
Würstchen vom Grill
Zuckerwatte
Popcorn
Auf dem Schulhof waren Spiel-Stationen.
Die Kinder konnten dort mitmachen.
Rollator-Führerschein - Tagespflege Laggenbeck (27.05.2025)
In der Tages·pflege Laggenbeck gab es eine besondere Aktion.
Die Gäste konnten den Rollator besser kennenlernen.
Ein Rollator ist eine Gehhilfe mit Rädern.
Die Gäste haben einen Rollator-Führer·schein gemacht.
Dafür gab es einen Übungs·weg.
Die Gäste haben dort geübt:
Kurven gehen
Sicher hin·setzen und auf·stehen
Eine Stufe über·winden
Rückwärts gehen
Den Rollator richtig ab·stellen
Alle Gäste haben gut mit·gemacht.
Sie konnten viel lernen.
Das Ziel war:
Die Gäste sollen sich im Alltag gut bewegen.
Neues Beratungsangebot für Kinder aus suchtbelasteten Familien (24.05.2025)
In Gronau gibt es ein neues Beratungs·angebot.
Es ist für Kinder aus Familien, in denen Sucht ein Problem ist.
Viele Kinder denken, sie sind schuld an den Problemen zu Hause.
Das stimmt nicht.
In der Beratung wird ihnen das erklärt.
Auch die Eltern bekommen Hilfe.
In der Beratung geht es darum:
Kinder sollen verstehen, was Sucht ist.
Eltern und Kinder sollen besser miteinander reden.
Kinder dürfen sagen, was ihnen wichtig ist.
Eltern lernen, wie sie für ihre Kinder da sein können.
Auch wenn die Sucht vorbei ist, bleiben oft Sorgen oder Ängste.
In der Beratung dürfen Kinder und Jugendliche darüber reden.
Sie werden ernst genommen.
Wichtig: Vor der Beratung wird geprüft, ob das Kind in Gefahr ist.
Es gibt auch Bücher über das Thema Sucht.
Man kann sie in den Stadt·bibliotheken Gronau und Ahaus ausleihen.
Die Bücher sind extra für Kinder und Jugendliche.
Sie zeigen: Du bist nicht allein.
Gemeinsam für digitale Teilhabe: Unsere Webseite wird barrierefreier (23.05.2025)
Unsere Internet-Seite ist jetzt leichter zu benutzen
Die Diakonie WesT hilft vielen Menschen.
Wir haben 40 Einrichtungen, in denen Menschen Hilfe bekommen können.
Zum Beispiel eine Beratungs-Stelle oder eine Wohn-Einrichtung.
Wichtig ist für uns:
Alle Menschen sollen Hilfe bekommen können.
Auch im Internet.
Darum haben wir unsere Internet-Seite überarbeitet.
Jetzt ist sie einfacher zu benutzen.
Auch für Menschen mit Behinderung.
Was ist jetzt besser?
Sie können die Schrift-Größe ändern.
Sie können die Schrift größer oder kleiner machen.
Das ist gut für Menschen mit Seh-Problemen.Die Farben sind besser erkennbar.
Sie können den Farb-Kontrast selbst einstellen.
So ist alles besser lesbar.Die Navigation ist einfacher.
Links und Schalt-Flächen (Buttons) sind besser zu sehen.
Sie können leichter anklicken werden.Viele Texte gibt es in Leichter Sprache.
Das hilft Menschen, die nicht so gut lesen können.
Oder Menschen, die nur wenig Deutsch sprechen.Bilder haben jetzt Texte.
Die Texte erklären, was auf dem Bild zu sehen ist.
Das hilft Menschen, die einen Bildschirm-Leser benutzen.
Wir möchten, dass alle Menschen unsere Angebote verstehen können.
Und dass alle die gleichen Informationen bekommen.
Wer hat uns unterstützt?
Die Aktion Mensch hat uns geholfen.
Sie hat das Projekt bezahlt.
Die Aktion Mensch will:
Alle Menschen sollen gleich gut zusammen leben können.
Mit und ohne Behinderung.
Online-Shopping für den guten Zweck mit gooding.de (09.05.2025)
Online einkaufen und dabei Gutes tun
Viele Menschen kaufen im Internet ein.
Mit der Internetseite www.gooding.de kann man beim Einkaufen helfen.
Ganz ohne extra Geld zu zahlen.
So funktioniert es:
Auf www.gooding.de kann man aus vielen Online-Shops wählen.
Man wählt eine Organisation aus, die man unterstützen möchte – zum Beispiel die Diakonie WesT.
Man wird zum Shop weitergeleitet und kauft wie immer ein.
Der Shop gibt automatisch eine kleine Spende.
Für den Einkauf selbst zahlt man nicht mehr als sonst.
Mit vielen kleinen Spenden kann große Hilfe entstehen.
Das kostet nichts extra, ist sicher und einfach.
Danke an alle, die mitmachen!
Außensprechstunde der Frauenberatungsstelle in Lengerich - Terminänderung im Mai (24.04.2025)
Frauen, die Hilfe brauchen, können zur Frauen·beratungs·stelle der Diakonie WesT gehen.
Die Stelle ist für Frauen da, die Gewalt erlebt haben.
Die Frauen bekommen dort Hilfe und Beratung.
Die Hilfe ist kostenlos.
Die Beratung ist freiwillig.
Es gibt eine besondere Sprech·stunde in Lengerich.
Sie ist immer am 2. Donnerstag im Monat.
Die Zeit ist von 14 bis 16 Uhr.
Die Adresse ist: Stettiner Straße 25 in Lengerich.
Im Mai ist die Sprech·stunde nicht am 8. Mai.
Sie ist am 16. Mai.
In der Beratung geht es zum Beispiel um:
Schutz und Sicherheit
Geld-Probleme
Trennung vom Partner
Unterhalt für Kinder
Besuchs·zeiten für Kinder
Die Beraterin hilft den Frauen, stark zu werden.
Ziel ist: Die Frauen sollen selbst über ihr Leben entscheiden.
Frauen können auch anrufen oder eine E-Mail schreiben:
Telefon: 05971 / 8007370
E-Mail: frauenberatungsstelle@diakonie-west.de
Es sind auch andere Termine möglich.
Zum Beispiel in Rheine oder in Lengerich.
Dafür muss man vorher einen Termin machen.
Fahrsicherheitstraining für Mitarbeitenden der Diakonie WesT (22.04.2025)
Mitarbeitende der Diakonie sind viel mit dem Auto unterwegs.
Sie helfen Menschen in schwierigen Situationen.
Zum Beispiel in der Pflege oder im Frauenhaus.
Im Frauenhaus kümmern sich die Mitarbeiterinnen auch um die Kinder.
Sie fahren mit den Frauen und Kindern zu Terminen oder Ausflügen.
Darum ist sicheres Autofahren sehr wichtig.
Viele Mitarbeitende haben an einem Fahr·training teilgenommen.
Auch Mitarbeitende vom Frauenhaus waren dabei.
Im Training wurde geübt:
Rückwärts und vorwärts sicher fahren
Einparken
Bremsen bei 30 und 50 km/h
Wie breit ein Auto ist
Hindernisse schnell erkennen
Richtiges Sitzen im Auto
Sicheres Lenken
Das Training wurde von Lena Hantelmann organisiert.
Sie arbeitet bei der Diakonie WesT.
