Tecklenburg. 20, 25, 30 oder sogar 35 Jahre – hinter diesen Zahlen stehen vor allem Menschen. Menschen mit jeder Menge Erfahrungen und Erinnerungen, mit ganz unterschiedlichen Geschichten und vielen Begegnungen. Menschen, die unsere Diakonie über viele Jahre begleitet, mitgestaltet und geprägt haben. Genau sie standen bei unserem Jubiläumsnachmittag im Mittelpunkt.
Dabei kommen unsere diesjährigen Jubilar*innen aus ganz unterschiedlichen Arbeitsbereichen und von verschiedenen Standorten in unserem Diakoniegebiet – von Gronau bis nach Westerkappeln. Umso schöner war es, an diesem Nachmittag zusammenzukommen und gemeinsam auf viele Jahre Diakonie zurückzublicken. „Ihr kommt aus ganz unterschiedlichen Arbeitsbereichen, habt über viele Jahre ganz unterschiedlich gearbeitet – und doch immer für dieselbe Diakonie“, leitete Vorstand Stefan Zimmermann zur Begrüßung ein. Bei der gemeinsamen Feier stand deshalb vor allem eines im Mittelpunkt: Danke sagen. Danke für die langjährige Verbundenheit, für das tägliche Engagement und für all das, was unsere Kolleg*innen in den vergangenen Jahrzehnten mit ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und ihrer Persönlichkeit eingebracht haben.
Nach der Begrüßung begann der Nachmittag in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen. Dabei war viel Zeit für Gespräche und für den gemeinsamen Blick zurück. Denn in 20, 25, 30 oder 35 Jahren kommt einiges zusammen: Veränderungen und Neuanfänge, besondere Begegnungen, schöne Momente und natürlich die eine oder andere Geschichte, an die man sich auch nach vielen Jahren noch gerne erinnert. Dabei war etwa die Rede von der Suche nach einer Festanstellung und dem Finden an der Supermarktkasse, von Wegen durch verschiedene Stationen innerhalb der Diakonie sowie zahlreichen Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen.
Im offiziellen Teil würdigte Stefan Zimmermann die acht anwesenden Jubilar*innen jeweils mit persönlichen Worten, blickte auf ihre langjährige Zeit bei der Diakonie zurück und überreichte ihnen als Zeichen der Wertschätzung ein Geschenk. Ein ganz persönlichen Moment schenkten ihnen die Diakoniebeauftragten Imke Philipps und Jörg Oberbeckmann: Sie segneten die Juliar*innen persönlich und gaben ihnen gute Wünsche für ihren weiteren Weg mit, beruflich wie persönlich. Anschließend ging der Nachmittag in einen lockeren Ausklang über. Bei weiteren Gesprächen und dem restlichen Kuchen blieb noch einmal Zeit für den Austausch – über früher, heute und sicherlich auch darüber, was die kommenden Jahre bringen werden.
Wer seit 20, 25, 30 oder 35 Jahren dabei ist, hat viele Veränderungen erlebt, zahlreiche Menschen begleitet und die Arbeit der Diakonie über all diese Jahre mitgestaltet. Eine solche Verbundenheit ist alles andere als selbstverständlich. Deshalb sagen wir von Herzen: Danke für die vielen Jahre, für euer Engagement, eure Erfahrung und für all das, was ihr Tag für Tag einbringt. Schön, dass ihr da seid!
Titelfoto: 1. Reihe v.l., Iris Stiegemeyer (Diakoniestation Ibbenbüren), Irene Wikberg (Diakoniestation Rheine), Pfarrer Jörg Oberbeckmann, Angelika Schwöppe (Diakoniestation Westerkappeln), Kirsten Dornbusch (Erwachsenenberatung), Pfarrerin Imke Philipps; 2. Reihe v.l.: Dirk Hoffmann (Fachbereichsleiter Soziales), Stefan Zimmermann (Vorstand), Doris Luedeke (Diakoniestation Westerkappeln), Andrea Placke (Vorstandssekretariat), Sabine Ludwig (Diakoniestation Lengerich), Melanie Peruzzo (Schuldnerberatung)

